Artikel-Archiv: „Februar 2012“

Amazons ‚Fire‘ lernt laufen

Grafik: Distimo Distimo zeigt: Amazons Appstore funktioniert erst, seitdem es in Amerika das Kindle Fire gibt. Die Überraschung: 42 der Top-110-Anwendungen für die 7-Zoll-Entertainment-Maschine erwirtschafteten über die Weihnachtsmonate mehr Geld als seine Software-Verwandten im alteingesessenen Android Market. Entgegen Google und Apple hält Amazon weiter seinen Daumen auf der Preisschraube für digitale Inhalte, die er ohneweiterlesen

Amazons Kindle im Weihnachtsgeschäft 2011

Amazon veröffentlicht seine Quartalszahlen für das (gewöhnlich ertragreiche) Weihnachtsgeschäft und landet damit akrobatisch auf dem Bauch – 17.4 Milliarden US-Dollar an Umsatz stehen 177 Millionen US-Dollar an Gewinn gegenüber. Amazon’s profit for all of 2011 was $631 million. As a reminder, Apple made $13.06 billion in profit last quarter. Perhaps not a fair apples-to-apples comparison,weiterlesen

E-Books der ‚Calibre‘-Bibliothek drahtlos aufs iPad spielen

Calibre, die Linux-, Mac- und Windows-Software zum Verwalten und Konvertieren von E-Books, besitzt einen „Content Server„, der das persönliche .ePub-Bücherarchiv kabellos dem iPhone und iPad im Heimnetzwerk zur Verfügung stellt. Das spart den Umweg über iTunes, Dropbox oder dicke E-Mail-Anhänge für eure (selbsterstellten) iBooks-Lesewerke.

Apples iBooks-Author-Eula

Leute, die sich über anderer Leute Aufregung aufregen, sind mir die Schlimmsten. Okay, dann wollen wir mal… Ein einzelner Paragraph der iBooks-Author-Softwarelizenz erregt die Nation (1, 2, 3 und 4): Wenn Sie für ein Buch oder ein anderes Werk, das Sie mit dieser Software generieren (ein „Werk“), eine Gebühr verlangen, dürfen Sie dieses Werk nurweiterlesen

‚Skoobe‘: Bertelsmann und Holtzbrinck schnuppern nach Lesegewohnheiten

Ohne Frage: Die deutsche Ausgabe der WIRED (2.99 €; App Store-Link) steht am heutigen Donnerstagmorgen als Leseempfehlung im Mittelpunkt. Chefredakteur Thomas Knüwer sprach im Deutschlandradio über diesen nur einmalig geplanten Testlauf. Dabei möchte der Condé-Nast-Verlag zuerst das Interesse abgeklopft, Feedback einfangen und erst dann weitere Entscheidungen treffen. Eine zumindest ähnliche Probephase praktiziert auch die Münchner Skoobeweiterlesen

Read.Amazon.com – der Kindle Cloud Reader

Amazon bietet seinen Kunden unter https://read.amazon.com eine weitere Möglichkeit, ihre beim Versandhändler gekauften eBooks, zu lesen. via Amazon News Release …it’s a direct response to the 30% cut of sales that Apple now takes from in-app purchases and subscriptions via iOS apps. Nö. Weil die Kindle-App auf dem iPad (kostenlos; Universal; App Store-Link) keinen ‚In-App‘-Store anbietet,weiterlesen

Amazons ‚Kindle‘-App ohne Store-Link / WSJ ohne ‚In-App‘-Kundenangebot

Ich darf mich an dieser Stelle kurz selbst zitieren: Der angebliche Stichtag für die neuen Entwickler-Vorschriften von In-App-Käufen verstrich, und keine App flog aus dem Download-Store. Für Apples Kritiker sicherlich enttäuschend. Gemunkelt wird, dass Cupertino bei der Richtlinien-Umsetzung sogar mithilft. Schockierend! Zuletzt entfernte man die umstrittene Klausel vom gleichen Preis für In-App-Angebote. Keine Verbesserung: Nutzerweiterlesen

Offen aber überwacht: Google strebt zu mehr Android-Kontrolle

Nur um Missverständnisse auszuräumen: @AndroidPR ist ein mehr als eindeutiger Fake-Account. Mit gleicher ‚Ernsthaftigkeit‘ ist das zweiseitige Blog ‚Fugly Android‚ zu betrachten, dass „arguments for closed systems“ liefern möchte und extrem unreflektiert diversen Retweet-Beifall in den letzten Tagen einheimste. Für ein bisschen mehr als Schenkelklopfen sorgt ein aktueller BusinessWeek-Bericht. „Do Not Anger the Alpha Android“weiterlesen