Artikel-Archiv: „März 2021“

App-Store-Abos und In-App-Käufe mit der Familien teilen

8 von 10 meiner laufenden Software-Abos aus dem App Store aktivierten nach den ersten 3 Monaten die Familienfreigabe. Zuletzt kam 1Blocker hinzu. Neben dem Jahresabo lässt sich hier auch die „Lifetime”-Lizenz als einmaliger In-App-Kauf mit bis zu fünf weiteren Familienmitgliedern teilen – wohlgemerkt kostenlos. Entwickler und Entwicklerinnen müssen diese Option explizit aktivieren. Die zwei Apps, die das beiweiterlesen

Nachvollziehbar aber auch nicht logisch: Eine App zu löschen, beendet nicht das dazugehörige Abo

ERIC: (My son) is 14, right? So ‚Truth or Dare‘ was kind of age appropriate. It was free for the first month, maybe, or week. And then it started to pop up like, do you want to buy the thing? And he’s like, no. And then it would say, right away, would you want toweiterlesen

App-Store: ‚Gratis‘ heißt jetzt ‚Laden‘

‚Gratis‘ war eine Preisangabe; ‚Laden‘ ist es nicht. Das Label passt (nach meiner Logik) nicht auf den Download-Button, der auch den Verkaufspreis anzeigt. Trotz der Fußnote über In-App-Käufe, die dort seit März 2013 steht, qualifiziert der Download-Knopf weiterhin nicht die mögliche Investition der Kunden, sondern federt höchstens Erwartungen an ein komplett kostenloses Produkt ab. ‚Free‘,weiterlesen

Promocodes für In-App-Käufe

Entwicklern stehen pro Version 100 Freikarten für ihre Software zur kostenfreien Weitergabe. Wer seine App über In-App-Käufe finanziert, hatte bislang jedoch keine Möglichkeit freie Rezensionsexemplare an die Presse auszuteilen oder für Verlosungen bereitzustellen. Der Promocode bezog sich ausschließlich auf den initialen Download-Preis. Electronic Arts startete heute im US-Store eine Werbeaktion, die einen In-App-Kauf (im Wertweiterlesen

Amazon streicht ComiXologys In-App-Käufe

Amazon entzieht seinem frisch übernommenen ComiXology die Möglichkeit, Comics innerhalb der App zu kaufen. Impulskäufe nach dem Beenden eines Hefts erfordern jetzt, ähnlich der Kindle-App, die so Apples 30-Prozent-Provision (und Freigabepolitik) umschifft, den Umweg über den Browser. Egal wie man die Argumente dreht und wendet (differenziertere Preisstufen, Bundle-Angebote, mehr Geld für Comic-Schreiber?): Betrachtet man ausschließlichweiterlesen

Mehr App-Store-Preisbewusstsein wird gesucht

Seit Mavericks, Apples aktuellem Desktop-OS, lässt sich für jedermann nachschauen, welche Anwendung aktuell den meisten Strom frisst. Als ‚Energy-Shaming‘ bezeichnete John Siracusa die Liste von Programmen, platziert unter dem Batteriesymbol in der Menüzeile, durch die man zu einer Kosten-Nutzen-Abwägung gelangen kann. Genau so eine Aufstellung brauchen wir auch für investiertes App-Store-Guthaben – einschließlich In-App-Käufen. Mitweiterlesen

Kampf um den Diamanten-Planeten

Ich habe keine Zweifel daran, das Supercells neue In-App-Gelddruckmaschine Boom Beach (kostenlos; iPhone-/iPad-Link) der nächste Kandidat für die App-Store-Charts ist. Schon alleine die Möglichkeiten von Cross-Marking, die dem finnischen Studio über ihre Hits ‚Clash of Clans‘ und ‚Hay Day‘ mit Millionenpublikum zur Verfügung stehen, könnte ohne Mühe das vergleichbare, neu eingekleidete Spielprinzip auf die vorderenweiterlesen

Nokias Android-App-Store: vollständig Freemium

Heute und morgen debattiert die Europäische Kommission über In-App-Käufe. Apple und Google stehen auf der Teilnehmerliste. Damit die App-Wirtschaft ihr Potenzial voll ausschöpfen und weiter innovativ sein kann, müssen die Verbraucher Vertrauen in die Produkte haben. Derzeit werden mehr als 50 % der Online-Spiele auf dem einschlägigen EU-Markt als „kostenlos“ angepriesen, obwohl sie häufig – teilweiseweiterlesen