Ever found yourself scrolling through ringtones on your brand-new phone, only to realize you can't find one that wouldn't make you and everyone around you cringe?
On Sober Ringtones you can find a humble and modest ringtone for your phone calls and notifications.
iOS 17 brachte uns zuletzt neue Klingeltöne; mit 17.2 gibt es eine Tonauswahl für alle eingehenden Benachrichtigungen, mit Ausnahme von Text-, Mail- und Kalenderbenachrichtigungen, für die man bereits eigene Klänge wählen konnte.
Apple empfiehlt benutzerdefinierte Klingeltöne über GarageBand zu installieren (Absurd!). Ich rate diese Audiodateien über macOS via iMazing zu transferieren.
Pokémon Go maker Niantic is getting ready to sell off its crown jewel: The company is in talks with mobile game giant Scopely to sell its gaming division for $3.5 billion, Bloomberg reported earlier this week. A deal between the two companies could be announced in the coming weeks, according to the report.
There’s a few things to unpack here, starting with the obvious: Pokémon Go may have lost some of its shine since its launch almost a decade ago, but the price tag shows that it is still a massive money maker. The game is estimated to have generated close to $8 billion on the App Store and Google Play over eight years, including $1.3 billion in 2020 alone – despite the fact that many people were stuck at home for months. Niantic also launched its own web shop for in-game items in 2023, which likely generated many more millions of dollars.
Janko Roettgers argumentiert: Niantic1 hat als „one-hit wonder“ seinen Job erledigt und benötigt nun Produktfokus.
Pokémon Go finanzierte nicht nur mit Geld die Vision von „3D-Scans der ganzen Welt“ (die auch nie verheimlicht wurde2), sondern ließ durch „user-generated content“ diese Welt tatsächlich vermessen – von Wegstrecken und Points of Interest, die über Bilder und Videos bis zu „Geospatial Data“ via Crowdsourcing gesammelt wurden.
Niantic Inc. gründete sich im Jahr 2010 innerhalb von Google als Niantic Labs. Unter der Leitung von John Hanke koppelte es sich im Jahr 2015 als eigenständiges Unternehmen aus. Hanke war zuvor als Mitgründer und Geschäftsführer von Keyhole tätig, einem Unternehmen für raumbezogene Software, das sich im Jahr 2004 an Google verkaufte. ↩
Apple macht seine Drohung gegenüber Großbritannien wahr: iCloud erlaubt es britischen Kunden jetzt nicht mehr, die erweiterte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zu aktivieren, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. Wichtige Daten wie iCloud-Backups, iMessage-Chats und Fotos lassen sich dadurch dort nicht mehr vollständig verschlüsseln.
Apple reagiert damit offensichtlich darauf, dass in Großbritannien eine Hintertür für iCloud gefordert wurde: Medienberichten zufolge hat die Regierung den Konzern in einer Geheimanordnung dazu angewiesen, entsprechende Zugriffsmöglichkeiten auf solche bislang durch Ende-zu-Ende-Verschlüsselung richtig geschützten Daten zu schaffen.
Um tatsächlich Druck aufzubauen, hätte man sich zumindest die Androhung eines Rückzugs von Apple aus UK gewünscht. „Advanced Data Protection“ lediglich abzuknipsen, schlägt nicht genug Wellen für eine breite Empörung von britischen Nutzern. Dafür ist das Feature zu technisch – siehe auch diesen „Sicherheitsüberblick“.
Apples erweiterte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung brach im Frühling 2023 mit einem (jahrelang) bestehenden Status quo: Mit dem „Standardmäßigen Datenschutz“ konnte Apple bestimmte iCloud-Daten für eine Strafverfolgung zur Verfügung stellen; mit dem „Erweiterten Datenschutz für iCloud“ besitzt Apple diesen Schlüssel nicht mehr. So kann Apple entsprechend auch nicht helfen, wenn man seinen Zugang etwa selbst verbummelt.
Die von Haus aus deaktivierte Option anzubieten, war überfällig, was die Forderung einer Hintertür von Großbritannien noch einmal doppelt unterstreicht.
Letztlich wählte Apple einen (für sich) angemessenen Kompromiss einer völlig unangemessenen Forderung (über die Apple nicht einmal reden darf, wie ihr Statement demonstriert).
Apple can no longer offer Advanced Data Protection (ADP) in the United Kingdom to new users and current UK users will eventually need to disable this security feature. ADP protects iCloud data with end-to-end encryption, which means the data can only be decrypted by the user who owns it, and only on their trusted devices. We are gravely disappointed that the protections provided by ADP will not be available to our customers in the UK given the continuing rise of data breaches and other threats to customer privacy. Enhancing the security of cloud storage with end-to-end encryption is more urgent than ever before. Apple remains committed to offering our users the highest level of security for their personal data and are hopeful that we will be able to do so in the future in the United Kingdom. As we have said many times before, we have never built a backdoor or master key to any of our products or services and we never will.
Ich ziehe das kürzlich diskutierte Thema von (smarten) Wasserflaschen aus dem iPhoneBlog-Slack hier ins Blog. Mir fehlen eigene Erfahrungen mit HidrateSpark, LARQ und Co. – ich setze auf „dumme“ Trinkflaschen und dokumentiere meine Wasseraufnahme mit Software, die diese Informationen in Apple Health festhält.
Statt WaterMinderschreibt mittlerweile Waterllama für mich mit. Durch die Nutzung von Apples Datenbank kann ich jederzeit die App wechseln, respektive diese Daten anderen Apps zur Verfügung stellen.
Der App-Store-Award-Gewinner aus dem Jahr 2022 ist visuell charmant und nimmt sich dabei selbst nicht bierernst. Es gamifiziert euer Protokollieren und bietet dafür Widgets, eine Watch-App sowie die Integration ins Kontrollzentrum.
Im Büro habe ich mir einen NFC-Sticker (Affiliate-Link) unter die Schreibtischplatte geklebt. Bringe ich das iPhone in dessen Nähe, loggt es meinen festgelegten Wert.
Dieses Verschriftlichen ist dabei einfacher, als mit Erinnerungen zu jonglieren. Grundsätzlich will ich nur daran denken, ausreichend zu trinken; (historische) Werte sind mir absolut egal. Aber Reminder lassen sich zu einfach ignorieren, deshalb tracke ich meine Flüssigkeitszufuhr auf diese Weise mit.
Ich gebe keine Hörbücher-Empfehlungen, kann aber zu Software raten, mit denen ihr diese Audiobooks erstellt, organisiert, überspielt und letztlich anhört.
Hier das Intro zur Episode:
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Apples Promovideo zum iPhone 16e ist „Shot on iPhone. Edited on Mac.“ Natürlich. Allerdings ist es nicht „Shot on iPhone 16e“, das verraten die vielen Ultraweitwinkel- und Makro-Aufnahmen, die dem Kamera-System des „neuen Mitglieds der iPhone 16 Familie“ fehlen.
Diese Positionierung, als „das günstigste Mitglied der iPhone 16 Familie“ ist in sich selbst interessant. Es impliziert, dass dieses Telefon-Modell, das das iPhone SE (2016 / 2020 und 2022) ablöst … bleibt? Oder zumindest häufiger vorbeischaut? Familienmitglieder tun bekanntlich so etwas.
Das neue Einstiegsmodell wurde durch einen Tweet1 angekündigt, bekam aber nicht den üblichen Fanfare, den wir von anderen iPhones gewohnt sind. Mehr „low key“ geht in Apples Dimensionen für einen Produktstart fast nicht – insbesondere für ein iPhone. Es ist vielleicht unnötig zu erwähnen, aber es bleibt ihre „Die-Hälfte-des-gesamten-Umsatzes“-Produktkategorie.
Das iPhone 16e beendet die Ära von kleinen iPhones und von Touch ID, etabliert gleichzeitig aber die Actiontaste für alle Modelle. Apple scheint sich hier dauerhaft festzulegen: Der Action Button ist ein neues „Non-Negotiable“.
Andere Features klassifizieren sie als Unterscheidungskriterien, die (mich) überraschten. Ich hätte etwa nicht gedacht, dass MagSafe, die Thread Netzwerk-Technologie und der Ultrabreitband-Chip zur Disposition stehen. Die daran geknüpfte Funktionalität erscheint mir zu groß (Stichwort „Ökosystem“) und außerdem zu easy zu vermarkten.
Hinzu kommt: Durch die bereits jahrelange Entwicklung ist der Preis für diese Komponenten wahrscheinlich überschaubar.
Speziell die fehlenden Magneten schließen dieses iPhone von einer ganzen Menge an Zubehör aus. Natürlich lässt sich MagSafe durch ein Case oder einen Metallring nachrüsten.
Trotzdem. Und warum verkauft Apple nicht selbst eine passende Hülle, die das iPhone 16e MagSafe-kompatible macht?
C1 ist das erste von Apple entwickelte Modem und das energieeffizenteste, das es je in einem iPhone gegeben hat. Es sorgt für schnelle und zuverlässige 5G Mobilfunkverbindungen und baut damit die Vorteile der Apple Chips weiter aus. Apple Chips — einschließlich des C1 — das komplett neue interne Design und das fortschrittliche Energiemanagement von iOS 18 tragen zu der herausragenden Batterielaufzeit bei.
7 Jahre Entwicklungszeit für diesen „several billon dollar effort“ führten zu einem zweizeiligen Pressezitat, schreibt Mark Gurman. Ich bin in erster Linie natürlich gespannt, ob es der C1-Chip bereits in diesem Herbst in die nächsten iPhones schafft, und wie sich das Line-up dann (preislich) insgesamt aufstellt.
"Get ready to meet the newest member of the family. Wednesday, February 19. #AppleLaunch"
A writerDeck is a device dedicated specifically and solely to writing. Technically, a typewriter is an analog writerDeck. But usually we mean some sort of computerized word processor, such as the Astrohaus Freewrite or the Alphasmart Neo, to name two of the most popular mass-produced versions. But these tend to be either too expensive or too limited for many writers, so many of us build our own.
The term “writerDeck” comes from “cyberDeck”. People argue over what counts as a cyberDeck, but in practice it basically means “a weird cobbled together computer, usually without a mouse and usually homemade, often with a retro-futuristic, cyberpunk vibe.” So a writerDeck is just a cyberDeck dedicated to writing.
r/writerDeck ist ein neues Lieblings-Subreddit. Meine Finger stolperten beim Ausprobieren der Schreibanwendung Amber darüber. Sein Entwickler träumt Render-Träume von einem „Tiny Typewriter“ – einem Klapp-Tastatur-Gehäuse fürs iPhone.
Als jemand, der Keyboards mag und sich mit QWERTY-Tasten unter den Fingern augenblicklich produktiver fühlt, trifft das einen Nerv. Und gleichzeitig weiß man, dass solche Produktfotos ganz weit von einem tatsächlich zu kaufenden „Clamshell Mechanical Keyboard“ entfernt sind.
Ich lasse mich gerne eines Besseren belehren, aber ich gehe nicht davon aus, dass das jemals so erscheint. Deshalb habe ich nach der Möglichkeit von einem eigenen „writerDeck“ gesucht – ultra-kompakt, innerhalb meiner (begrenzten) DIY-Möglichkeiten und abseits der iPad-Pro-Magic-Keyboard-Kombo.
Das Canopy von Studio Neat entdecke ich ohnehin alle Jahre wieder neu. So auch dieses Mal. In Kombination mit einem MagSafe-„Metal Ring“ und dem EDGE Pro von Rolling Square (Affiliate-Link), hält der ausreichend große iPhone-Screen sowohl hochkant als auch im Breitbild.
Apples Magic Keyboard (Affiliate-Link) ist in diesem Fall kabellos verbunden. Das iPhone spricht über USB-C, mittlerweile aber auch mühelos mit jeder anderen Tastatur – etwa meinem Bauer Lite.
iOS helfen jedoch die Media-/Sondertasten. F3 öffnet etwa die Ansicht, um zwischen Apps zu wechseln. Im Gegensatz zum iPad kann man nicht über die Befehls-Tabulatortaste zwischen geöffneten Anwendungen wechseln. iOS steht externen Keyboards immer noch fundamental fremd gegenüber.
Trotzdem sollte jemand über die neuen USB-C-Möglichkeiten von Apples Telefonen tiefer nachdenken – vielleicht im Schulterschluss mit MagSafe. Für ein vollständig integriertes writerDeck – im „Nokia Communicator“-Stil – wäre ich nämlich sofort zu haben.
Ich hege die Hoffnung, dass wir in naher Zukunft nicht mehr manuell die Alt-Texte für Bildbeschreibungen setzen müssen. AI für ein barrierefreies Internet? Das wäre doch mal sinnvoll.
Solange das noch nicht automatisch bei jedem Social Network und allen Publishern mitläuft (Mastodon erinnert zumindest löblich!), kümmert man sich selbst.
One of my most-used shortcuts, and the one that gets mentioned the most online, is my Generate Alt Text with OpenAI Vision shortcut. Earlier today I received a request to build in support for generating alt text for multiple images at once. It was already on my feature roadmap, and I knew it wouldn’t be hard to do, so I set to work and made it happen. Now if you share multiple images into the shortcut, it’ll generate them all as a block of text, each one separated by a blank line. Check!