Artikel-Archiv: „Mai 2013“

Nach 2173 Tagen mit iOS…

The problems we see with apps, and social, and files on iOS are things that evolved over the past 6 years: Apple now needs to think about laying a conceptual framework for how they’ll work in the next 5 years. Benedict Evans iOS entstammt einer Zeit, die keine Apps kannte. Trotz kleiner Kursanpassungen (‘Open in…’,weiterlesen

(M)Ein iPad-Workflow für Rechnungen

Drei Tage re:publica; drei Tage (nur) mit iPad. Anstelle des MacBooks erhielt die längere Batterielaufzeit und die direkte Mobilfunkanbindung den Vorzug für die Berlin-Konferenz. Die erste (ungeplante) Aufgabe, abseits von meinem eingespielten Workflow fürs ‚Schreiben ins Internet‚ vom Touch-Gerät, betraf eine Rechnung, auf der lediglich ein Datum zu korrigieren war. Das Pages-Dokument, am Mac erstelltweiterlesen

Schneller speichern, was wichtig ist: Drafts 3.0

Drafts 3.0 für iPhone (2.69 €; App-Store-Link) und iPad (3.59 €; App-Store-Link) stellt absurde Workflows auf. Für die Anzahl der Actions, die einzelne Textstücke archivieren, formatieren und in andere Apps weiterleiten, stehen mittlerweile vier Karteireiter zur besseren Sortierung bereit. Über die Automatisierung von niedergeschriebenen Gedanken, Einkaufslisten oder ToDos, die ohne Drafts wohl traurig auf gelben Post-its amweiterlesen

App-Icons für Schnellstarter ‚Alfred‘

Programm-Icons von App-Store-Software sind die besten Symbolbilder für selbst erstellte (Web-)Suchen im Mac-Quicklauncher Alfred*. Über die OS X-Software Crunch lassen sich diese Icons (für den privaten Gebrauch) extrahieren und mit einer ‚Search URL‘ in Alfred hinterlegen. Für ein bisschen mehr Kontext sei angemerkt: Alfred ist für mich am Mac mittlerweile unersetzlich und kein Vergleich mitweiterlesen

Screenshots aus der Fotobibliothek filtern

Sonys PlayStation Vita unterscheidet zwischen Kamerabildern und Screenshots. Löblich. iOS schmeißt alle Fotos in die gleiche Bibliothek. Nervig. Über Screenshot Journal lassen sich die Bildschirmfotos von den normalen Aufnahmen der iOS-Kameras unterscheiden. Um sich aller Screenshots in einem Aufwasch zu entledigen, hilft nur ein iPhoto-Filter. Noch bequemer ist der ‚Automator-Workflow‘, platziert in der /Library, denweiterlesen

(M)ein ‚Entertainment-Workflow‘ (+ Video)

Hinreichend bekannte Programme zur Abwechslung einmal im Zusammenspiel: mein ‚Entertainment-Workflow‘ vom Video-Download aus der Mediathek über dessen Konsum am mobilen Gerät bis zum finalen Papierkorb-Prozess. DirektWorkflow* Die im Video genannten Anwendungen hören auf folgende Bezeichnungen: Mediathek, Screens (15.99 €; universal; App Store-Link), Air Video (2.39 €; universal; App Store-Link), Reflection und Air Sharing (7.99 €; universal; App Store-Link).weiterlesen

Mac-App: ‚Printopia‘ muntert ‚AirPrint‘ auf

Die Mac-Systemerweiterung Printopia empfängt AirPrint-Druckaufträge von iOS-Geräten und reicht diese an alle (Netzwerk-)Tintenspritzer weiter. Seit Version 2.0 wurde in diversen Ecken aufgeräumt, was die erneute Erwähnung rechtfertigt. Wem der digitale (PDF-)Druckauftrag ausreicht, kann diesen vom iPhone aus im heimischen WiFi direkt in einen ausgewählten Mac-Ordner senden, ein Workflow-Skript anstoßen oder ihn an eine OS X-Applikationweiterlesen

‚Text to ePub‘ – ein Mac-OS-Workflow

Mac OS Lion verbirgt eine ‚Automator-Action‘ mit dem Namen „Text to EPUB File„, die durch vier zusätzliche ‚Workflows‘ für das Service-Menü noch wertvoller wird. via Mac OS X Automation Die so erzeugten iBooks lassen sich an die eigene E-Mail-Adresse zustellen (und als Anhang öffnen) oder über die Dropbox (kostenlos; App Store-Link) an Apples Leseanwendung (kostenlos;weiterlesen