Artikel-Archiv: „Februar 2012“

Readability startet mit eigener iOS-App am nächsten Donnerstag

DirektReadability Readability erkämpfte sich mit einem offenen Brief an Apple, im Februar 2011, allerlei Aufmerksamkeit in der Diskussion um den In-App-Abo-Zwang. Die damals abgelehnte Anwendung für iPhone und iPad erscheint jetzt, geschlagene 12 Monate später, endlich im App Store. Die Download-Freigabe ist für den 01. März angesetzt. Die für mich beste Integration der lesefreundlichen Webseiten-Formatierung,weiterlesen

[update] Tweetbot 2.0: Die ‚Tapbots‘ verbessern ihre iPhone-App

Der initiale April-Release von Tweetbot (2.39 €; App Store-Link) war überragend, verbesserte sich im Laufe der vergangenen Monate kontinuierlich und springt heute auf eine gerechtfertigte Version 2.0. Die in der Timeline integrierten Bilder, der Zähler für ungelesene Tweets und die verbesserte Darstellung der Direktnachrichten erfreuen beim kostenlosen Update. Am iPhone bleibt dieser Twitter-Client (für mich) weiterhinweiterlesen

Tweetbot synct die Leseposition über Tweet Marker

Tweetbot ist als Twitter-Client für das iPhone aktuell nicht zu ersetzen. Durch Tweet Maker, einen externen Service zum Lesestatus-Sync, greift das App-Store-Programm jetzt schon in meine Desktop-Gewohnheiten ein. Echofon (15.99 €; MAS-Link) muss Twitterrific (3.99 €; MAS-Link), das in Version 4.3 diesen komfortablen Abgleich lernte, den Vortritt lassen. Eigentlich müsste Twitter für seine Hardcore-Nutzer, entgegen der eigenenweiterlesen

‚Tweetbot‘ – das eingenistete Twitter-Vögelchen

Die Erwähnung von Versionssprünge für Software spare ich mir an dieser Stelle gewöhnlich. Für Tweetbot (1.59 €; App Store-Link) muss jedoch eine Ausnahme her. Seit April ist der ‚Twitter-Client mit Charme‚ fest in meiner untersten iOS-Menüzeile verankert. Tweetbot ist morgens die erste App, die ich öffne und am Abend der letzte Blick, den ich gewöhnlich aufsweiterlesen

‚TweetBot‘ – Twitter sucht den App-Star

Die TapBots stossen TweetBot (1.59 €; App Store-Link) ins App-Store-Getümmel. Wie der Name schon erahnen lässt, geht’s um einen neuen Twitter-Client. Das wirft die (fast unerwartete) Frage auf: Wer zum Teufel braucht noch eine Twitter-App? Erste Antwort: Keiner! Zweite Antwort: Nicht brauchen, aber vielleicht wollen?! Und genau darum geht es mittlerweile im Software-Schlachtfeld auf dem iOS-System.weiterlesen