Artikel-Archiv: „August 2025“

#470 – Apple Reminders in iOS 26

Wenn ich mir Apples Erinnerungen-App als Thema vorknöpfe, bei dem ich zwangsläufig meine To-do-App zeige, bin ich gezwungen aufzuräumen. Deshalb war die Wahl von Reminders als Thema für diese Woche nicht ganz uneigennützig. Diese Links fanden im Video eine Erwähnung.

„DoMarks“ unterstreicht die Wichtigkeit von URLs in To-do-Apps

DoMarks – eine To-do-App für Lesezeichen. Welch großartiger Fokus! Ein Webartikel, über den ich hier schreiben will, identifiziert sich über eine URL. Eine App-Store-Software, die ich ausprobieren möchte, ist in meiner Aufgaben-App primär eine URL. Die nächste TV-Serie auf meiner „Später-Anschauen“-Liste merke ich mir über eine …ganz genau …URL. Gleichermaßen gilt das für Rezepte, einen bevorstehenden Restaurantbesuch undweiterlesen

#318 – Apples Erinnerungen-App in iOS + iPadOS 16

Um Reminders ernsthaft auszuprobieren, verbannte ich Things von meinem Homescreen. Das Experiment mit Apples vorinstallierter To-do-App plante ich zeitlich befristet: Nach der Veröffentlichung dieses Videos wollte ich direkt zurück … Jetzt frage ich mich: warum eigentlich? Diese zwei Links fanden im Video eine Erwähnung:

„Task Flow“ fokussiert euch auf alle anstehenden Aufgaben

Task Flow steht erst seit 10 Tagen im App Store, bereitet (mir) aber schon ordentlich Freude. Die ToDo-App konzentriert sich allem voran auf den nachvollziehbaren Flow aller hinterlegten Aufgaben – egal in welchem Projekt sie sich verstecken. Die App mit iCloud-Sync sträubt sich gegen tiefe Ordner-Strukturen und das Ansammeln von Aufgaben in langen Listen. Als Anhängeweiterlesen

#281 – Apples Erinnerungen-App (iOS 15)

„Reminders“ kam mit iOS 5; bis iOS 13 fühlte sich die To-do-App jedoch nur angefangen, aber nie fertiggestellt an. Inzwischen dürfte die vorinstallierte Software jedoch die meisten Bedürfnisse erfüllen – zumindest für alle Personen mit Apple Computern. Mit Tags, intelligenten Listen und einer verbesserten Unterstützung für natürliche Sprache schießt sie sogar über die gewöhnlichen Anforderungen hinausweiterlesen

„Introducing Microsoft To-Do“

Bevor ich im letzten Jahr von Things zu Todoist gewechselt bin, stand Microsofts Wunderlist auf der Liste möglicher Kandidaten für meine nächste ToDo-App. Spannend waren nicht die Apps und die Dienstleistung an sich, sondern dass Microsoft seit Sommer 2015 dahintersteht. Unter Führung von Satya Nadella wandelt sich Microsoft zu einer „Cloud- und Mobile-first“-Company. Anders alsweiterlesen

Knopf- aber nicht Kopflos: ‚Clear‘ zählt 350.000 Downloads nach neun App-Store-Tagen

To-Do-App Clear ritt vor neun Tagen die unverkennbare iOS-Hype-Welle. Dass der minimalistische Software-Ansatz kontrovers aufschlägt, war im Vorfeld klar. Nichtsdestotrotz konnte das UK-Entwicklerstudio Realmac 350.000 Kopien für jeweils 79 Cent verkaufen und verdiente nach Apples 30-Prozent-Steuer bislang 200.000 Euro. Die interessanteste Zahl, die Produktmanager Nik Fletcher gegenüber The Guardian äußert, sind für mich allerdings die 3.000weiterlesen

‚Clear‘ wetteifert mit ‚Post-it‘-Zetteln

Die Aufregung von Montag ist vergessen: Clear (0.79 €; App Store-Link) schnippst sich als stark simplifizierte Listen-Anwendung aufs iPhone. Eine Revolution bleibt aus; der Hype ist trotzdem nicht abzuschütteln. Die Liebe, die den einzeiligen Haftnotizen hier entgegenspringt, steckt im Detail. Der bewusste Verzicht auf (Extra-)Funktionen, ohne gehobene To-Do-Ansprüche, steht der App ganz hervorragend zu Gesicht. Mehrweiterlesen