Artikel-Archiv: „März 2020“

Tot + Tot Pocket

Tot bietet keine klassische Textverarbeitung, sondern ein digitales Plätzchen für exakt sieben Merkzettel. Die Mac-App (Laden) ist komplett kostenlos und synchronisiert sich über den iCloud-Key-Value-Speicher mit seiner kostenpflichtigen iOS-Schwester-App (universal; 22 Euro) – extrem schnell und zuverlässig. The Iconfactory positioniert Tot als Alternative zu Apples Stickies oder einem leeren Dokument in TextEdit, das man nie als Dateiweiterlesen

Twitterrific 6.0

Twitterrific 5 startete im Dezember 2012 für drei Euro; Version 6 lässt sich nun monatlich (0,99 €) und jährlich (10,49 €) mieten, oder einmalig kaufen (32,99 €) – wobei sich der Einmalpreis lediglich auf die Lebenszeit von Version 6 beschränkt. Die „Forever*”-Lizenz rechnet sich also erst nach drei Jahren. Ich wäre mir aktuell nicht einmal sicher, was Twitter soweiterlesen

Twitterrific 5.12 (+ Video)

(Vimeo) Mein Setup für Twitter: Auf dem iPhone und iPad ist Twitterrific (kostenlos; universal; App-Store-Link) die erste Anlaufstelle; auf dem Mac ist es Tweetbot (12.99 €; MAS-Link). Auf dem Telefon ist außerdem noch der offizielle Client (kostenlos; App-Store-Link) installiert, weil er mich über die Tweets von ausgewählten Accounts per Push informiert1. Außerdem schaue ich dort gerneweiterlesen

Twitterrific 5.2 mit Beta-Push

An der allgemeinen Twitter-Politik darf man sich stören, an Twitterrific 5 (2.69 €; universal; App-Store-Link) nicht. The Iconfactory hat im vergangenen Dezember einen ganz großen Wurf gelandet und bereits zwei bedeutende Updates nachgerüstet: ‚Mufflings‚ schalten Tweets und Tweeter temporär stumm, blenden die Beiträge im Gegensatz zum Mute-Filter von Tweetbot aber nicht komplett aus. Dieses Feature kamweiterlesen

In-App-Kauf versus Demo-Version

Der heutige Tag war mit reichhaltigen Spiele–Veröffentlichungen gefüllt. Trotzdem bleiben wir auch am Abend noch einmal kurz in der gleichen Kategorie: Astronut (kostenlos; App Store-Link) von ‚The Iconfactory‚ (Twitterrific, Frenzic, etc.) erfuhr in den letzten 48 Stunden zurecht die große ‚Blog-Rundfahrt‘. Der springende Kosmonaut sammelte fleißig Punkte durch seine clevere Spielidee. Einer großen Zahl vonweiterlesen