Artikel-Archiv: „Februar 2025“

(Unauffällige) Dienste, die einfach funktionieren: heute, Feedbin.

Seit Juli 2016 vertraue ich meine (News-)Feeds dem RSS-Dienst Feedbin an. Die dort hinterlegten 272 Subscriptions lese ich aktuell in Lire am iPhone. Diese Apps wechseln (häufig) – von Reeder Classic, Unread, ReadKit bis NetNewsWire und Fiery Feeds – der Service für meine Abos jedoch bleibt unverändert. Die Clients tausche ich nach Lust, Laune und (Arbeits-)Stimmung.weiterlesen

„Introducing Matter II“

Our ambition with Matter is to build a radically better decision engine for reading. One that does justice to the embarrassment of riches we have access to if only we could find them. First, though, we have to perfect the basics. […] Following that tune, we’ve streamlined the product, removing its social features and organizingweiterlesen

Apple Music für Studenten günstiger

Die Pressemitteilung zur Apple Music-Mitgliedschaft für 5 Euro im Monat als Student oder Studentin kam am Freitag; am Samstagabend sah ich erste Berichte, die ein bestehendes (Normalpreis‑)Abo erfolgreich in den rabattierten Tarif wechselten und am Sonntag konnte ich bei einer solchen Umstellung selbst zuschauen. Die Verifizierung, in Zusammenarbeit mit UNiDAYS, die zum halben Preis auch Studierendenweiterlesen

The New Yorker: 20.000 iPad-Kunden entschließen sich zum einjährigen Abo

‚The New Yorker‚ schaut in seine Statistik und vermerkt 100.000 iPad-Abonnenten (App Store-Link) von denen sich 20.000 bereits für das einjährige Jahresabo zum Preis von 60 US-Dollar entschlossen. 75.000 Print-Kunden machten seit Anfang Mai von ihrem kostenlosen Zugriff auf die Tablet-Version Gebrauch. Konkrete Richtwerte zum Verkauf von Einzelausgaben finden sich im aktuellen Artikel der Newweiterlesen

Nach Geschrei und Gezeter: Financial Times Deutschland landet auf dem iPad

Die Financial Times Deutschland erschien am heutigen Tag „im lesefreundliche Tablet-Format“ (kostenlos; App Store-Link). Das ist deshalb von Interesse, weil sein Hamburger Verleger Gruner + Jahr noch im März mit großen Tönen Apple eine Absage erteilte. Damals betonte Geschäftsführerin Ingrid Haas öffentlich die ‚Unverzichtbarkeit‚ der Kundendaten und versprach eine HTML-Lösung. Ab dem heutigen Tag könnenweiterlesen

[update] Condé Nast springt auf Apples Abo-Modell auf

Laut einem Bericht der NYPost startet der Condé-Nast-Verlag in der kommende Woche mit Apples ‚In-App‘-Abomodell für ‚The New Yorker‚. Der Jahres-Dauerauftrag kostet $19.99 US-Dollar. Einzelausgaben belaufen sich anstatt der bisherigen $5 US-Dollar nur noch auf $2 US-Dollar. Ende Mai folgt das restliche Magazin-Repertoire mit Wired, Golf Digest, Glamour, Vanity Fair, Self, Allure und GQ. Theweiterlesen

Updates ohne ‚In-App‘-Abos: Kindle und Netflix rutschen mit Aktualisierungen in den App Store

Die ‚Apple-Abo-Abgabe‘ in Höhe von 30-Prozent für sich wiederholende Zahlungen an digitale ‚Inhalte‘, war prominentes Empörungs-Thema Mitte Februar. Fest steht weiterhin nicht, welche App-Kategorie von der neuen Besteuerung betroffen ist. Täglich druckfrische Zeitungen oder auch der einmalige Bücherkauf bei Amazon? Viel schlauer als damals sind wir auch heute nicht. Weiterhin steht die angebliche Steve Jobsweiterlesen

Darüber nachgedacht: Apples Abo-Modell nach seiner Ankündigung per Pressemitteilung

Hier ein paar weiterführende Gedanken zu Apples Abo-Modell, das mit der heutiger Pressemitteilung ein paar griffigere Formen annahm. Amazons Kindle-Buchverkauf ist, nach ein wenig Bedenkzeit im Zusammenhang mit der aktuellen Ankündigung, vielleicht kein von mir gut gewähltes Beispiel gewesen. Trotzdem stellt das Online-Versandhaus auch diverse digitale Abo-(Tageszeitungs-)Angebote bereit, die von der Apple Neu-Regelung betroffen wären.weiterlesen