Artikel-Archiv: „Juli 2026“

Als Safari-Erweiterung: (Wort-)„Filtre“ fürs Web

Jedes soziale Netzwerk besitzt die Möglichkeit, bestimmte Begriffe auszublenden – stummzuschalten. Jeffrey Kuiken (Noir) hat das mit Filtre als native Safari-Erweiterung fürs Web umgesetzt. Dabei verschwinden nicht nur die explizit gewählten Schlüsselwörter, sondern auch der Kontext drumherum – etwa ein Nachrichtenartikel, der dann ausgegraut erscheint. Es gibt auch eine Option, diesen Kontext komplett zu verstecken;weiterlesen

OpenClip – fürs gelegentliche Insta- und TikTok-Video im Browser

Ich verwehre mich den Apps von Instagram und TikTok, obwohl ich mich den Videos von Instagram und TikTok manchmal nicht verwehren kann. Safari-Erweiterung OpenClip, zuvor OpenTok, stoppt jetzt auch den App-Zwang für Instagram.

„How Google Alters Search Queries“

Recently, a startling piece of information came to light in the ongoing antitrust case against Google. During one employee’s testimony, a key exhibit momentarily flashed on a projector. […] Google likely alters queries billions of times a day in trillions of different variations. Here’s how it works. Say you search for “children’s clothing.” Google convertsweiterlesen

Safari-Erweiterung „StopTheMadness“ bearbeitet URLs schneller

Mit einer Hardware-Tastatur springt man flott ans Ende einer URL: Befehl-L wählt die Safari-Adresszeile aus, danach drückt ihr einmal die Pfeiltaste nach unten. Über Touch gibt es keinen schönen Weg, um einen angehängten (Tracking-)Parameter zu löschen oder einen Suchbegriff zu ändern. Eine Lösung (mit drei Fingerberührungen) liefert nun StopTheMadness, das als Safari-Erweiterung seit Dezember 2021weiterlesen

Safari-Erweiterung „Vinegar“ spendiert einige YouTube Premium-Vorteile

Vinegar is a Safari extension that replaces the YouTube player with a minimal HTML video tag. It removes ads, prevents tracking, restores picture-in-picture, and keeps videos playing in the background. Vinegar spart mir persönlich nicht das YouTube-Premium-Abo (mit Werbung ist die Videoplattform in ihrer App nämlich nicht zu ertragen), aber dank der Safari-Erweiterung braucht esweiterlesen