Artikel-Archiv: „Dezember 2012“

§ 2.25: Apple kickt AppShopper

Apple setzt AppShopper vor die Tür. Arnold Kim bestätigt Matthew Panzarino, dass der Grund für den Rauswurf aufgrund von Paragraph 2.25 der App-Store-Richtlinien erfolgte. 2.25 Apps that display Apps other than your own for purchase or promotion in a manner similar to or confusing with the App Store will be rejected. Überraschend ist das nicht.weiterlesen

[update] Kennwort-Sumpf: iPhone-App sammelt Passwörter hinter dem Rücken seiner Nutzer

Foto: Amitay.us Wenn ich noch einen einzigen unreflektierten Artikel mehr, über die „häufigsten-Passwörter-von-iPhone-Nutzern“ lesen muss, blutigen bluten mir die Augen. Nur damit ich mich sonnenklar ausdrücke: Hier übermittelte ein Entwickler (mindestens) 204.508 Passwörter von Nutzern im Klartext zu sich nach Hause. Kennwörter! Ohne dessen Zustimmung. Hinter dessen Rücken. Apples App-Store-Richtlinie sind in diesem Punkt eindeutig:weiterlesen

‚In-App‘-Kaufrichtlinien ohne Preisdiktat aber weiterhin mit offenen Fragen

Heise.de entdeckt: Aus alt… 11.13 Apps can read or play approved content (magazines, newspapers, books, audio, music, video) that is sold outside of the app, for which Apple will not receive any portion of the revenues, provided that the same content is also offered in the app using IAP at the same price or lessweiterlesen

Überarbeitete Entwickler-Richtlinien: Die App-Store-Hoffnung stirbt zuletzt

Apple überraschte in der letzten Woche mit ‚gelockerten‘ Entwickler-Vereinbarungen sowie der Veröffentlichung von ‚App-Store-Test‘-Richtlinien. Sowohl das geschlossene Software-Konzept als auch dessen Auswahl- beziehungsweise Genehmigungs-Prozess, sorgten seit dem App-Store-Start im Juli 2008 für anhaltende Kritik. Die aktuelle Überarbeitung, respektive die Publikation der ‚Review‘-Richtlinie, wird daran nichts ändern. Das etablierte System ist in sich kohärent mit Kritikweiterlesen

[update] Auf- und Anregungen im App Store

Erneut sprudeln die App Store-Emotionen über. Der Apple-Genehmigungsprozess biss (anscheinend) in der abgelaufenen Woche kraftvoll zu und verputzte Programme mit angedeuteten, implizierten bis eindeutigen Erotik-Inhalten. Jon Atherton, Entwickler hinter Wobble iBoobs startete am vergangenen Freitag den Meinungs-Diskurs, der daraufhin über das Internet hereinbrach. Atherton legte bereits am Sonntag nach und spricht von derzeit 5.000 ausgeschlossenenweiterlesen