Artikel-Archiv: „Mai 2012“

‚Readlist‘ erstellt eBooks aus URLs

Die Webanwendung Readlist, aus dem Readability-Studio, baut aus URLs downloadfähige ePubs. Wenn von der Nummer in zwei Wochen unsere großen Verlagshäuser Wind bekommen, geht erneut das Abendland unter. Die geschätzten Kollegen von Superlevel.de schlugen wegweisend bereits vor zehn Tagen einen Anwendungsfall für solche Dossiers, in Abgrenzung zum täglichen Instapaper-Wahnsinn, vor: „Literarische Fundstücke, die der einweiterlesen

Instapaper eifert iBooks nach

Version 4.2 von Instapaper (3.99 €; universal; App Store-Link) enthält viele kleine Veredelungen („New draggable dot bar to replace the scroll bar in pagination mode, Full-screen now has „Auto“ mode to switch to full screen after a few seconds, New two-finger-swipe gesture to close an article„), hebt sich durch die von iBooks bekannte Umblätter-Animation nun aberweiterlesen

Readability. Besser Lesen!

Die Instapaper-Konkurrenz Readability (kostenlos; universal; App Store-Link) lässt sich nach gigantischem Anlauf endlich aus dem App Store laden. Der Bookmark-Webservice für Online-Artikel, den auch das iPhoneBlog in seiner Einzelseitenansicht anbietet, schaufelt die abzuarbeitende Leseliste im App-Format aufs iPhone und iPad. Einige feine Design-Kniffe, wie beispielsweise der kleine Status-Balken beim Springen zwischen den Artikeln, verzieren dieseweiterlesen

Readability startet mit eigener iOS-App am nächsten Donnerstag

DirektReadability Readability erkämpfte sich mit einem offenen Brief an Apple, im Februar 2011, allerlei Aufmerksamkeit in der Diskussion um den In-App-Abo-Zwang. Die damals abgelehnte Anwendung für iPhone und iPad erscheint jetzt, geschlagene 12 Monate später, endlich im App Store. Die Download-Freigabe ist für den 01. März angesetzt. Die für mich beste Integration der lesefreundlichen Webseiten-Formatierung,weiterlesen

[iPad-App] ‚Read‘ findet (s)eine Nische zwischen Instapaper und Reeder

DirektRead Read (2.39 €; App Store-Link) gehört zu einer Kategorie von Apps, die sich schwierig verkaufen lassen. Vorrangig liegt dies an ihrer extrem zugespitzten Funktionalität, die Instapaper, Reeder und Apples Safari in ihrer Kombination bereits abhandeln. Read stellt (RSS-)Artikel aus Blogs und von Webseiten ohne dessen (überladenes) Online-Design dar. Aus gekürzten Feeds wird auf Knopfdruck eineweiterlesen

Readability begibt sich auf Konfrontationskurs mit Instapaper

via blog.readability.com Readability strukturiert um: Das notwendige Online-Benutzerkonto ist ab sofort gratis und erfährt durch eine (eingereichte aber noch nicht zugelassene) iOS-App zukünftig Unterstützung. Der Instapaper-Konkurrent sorgte zum Jahresbeginn für Schlagzeilen, weil Cupertino die von Marco Arment entwickelte iPhone- und iPad-App (aufgrund der ‚In-App‚-Bestimmungen) ablehnte. Die Popularität von ‚Read it Later‚-Diensten, zu der auch Apple mitweiterlesen

Reeder mit kompletter Readability-Integration

Reeder, mein mittlerweile auf iPhone und iPad etablierter RSS-Reader, erhält mit dem heute veröffentlichten Update volle Readability-Unterstützung. Auch auf dem Mac (7.99 €; MAS-Link) möchte ich im Moment nicht mehr zu NetNewsWire zurück. Reeder führt den Online-Service am Desktop, der die relevanten Textpassagen aus Webseiten extrahiert, bereits seit Anfang Juni im Programm. Schon im Januar sagtenweiterlesen

Besteuerte App-Dienste in Apples neuem ‚In-App‘-System?

Exakt sieben Tage nach der Apple-Pressemitteilung über ‚In-App‘-Abos liegt die erste App-Store-Ablehnung auf dem Tisch. Und das ist weder erfreulich, noch nachvollziehbar. ‚Readability‚, ein Dienst für Webseiten-Formatierung mit Text-Fokus inklusive Autoren-Beteiligung, formuliert aufgrund ihrer App-Store-Zugangsverweigerung (nach §11.2) einen „Offenen Brief an Apple“. By including “functionality, or services,” it’s clear that you intend to pursue anyweiterlesen