Artikel-Archiv: „Februar 2012“

Readability startet mit eigener iOS-App am nächsten Donnerstag

DirektReadability Readability erkämpfte sich mit einem offenen Brief an Apple, im Februar 2011, allerlei Aufmerksamkeit in der Diskussion um den In-App-Abo-Zwang. Die damals abgelehnte Anwendung für iPhone und iPad erscheint jetzt, geschlagene 12 Monate später, endlich im App Store. Die Download-Freigabe ist für den 01. März angesetzt. Die für mich beste Integration der lesefreundlichen Webseiten-Formatierung,weiterlesen

[iPad-App] ‚Read‘ findet (s)eine Nische zwischen Instapaper und Reeder

DirektRead Read (2.39 €; App Store-Link) gehört zu einer Kategorie von Apps, die sich schwierig verkaufen lassen. Vorrangig liegt dies an ihrer extrem zugespitzten Funktionalität, die Instapaper, Reeder und Apples Safari in ihrer Kombination bereits abhandeln. Read stellt (RSS-)Artikel aus Blogs und von Webseiten ohne dessen (überladenes) Online-Design dar. Aus gekürzten Feeds wird auf Knopfdruck eineweiterlesen

Apple Werbung treibt an – manchmal zu rasant

Nachdem die iPhone-Werbung ‚Read‘ im amerikanischen Fernsehen ausgestrahlt wurde und das Internet erreicht hatte, sprangen die Verkäufe der dort vorgestellten Applikation ‚Classics‘ (3.99 €, App Store-Link) sprunghaft an. MacRumors erinnert in diesem Zusammenhang an die letzten Musiktitel (1234 – Feist; New Soul – Yael Naim) , die durch Apple’s Werbekampagne ebenfalls zu erhöhter Berühmtheit gelangten. viaweiterlesen

iPhone-Werbung – Read

DirektRead In der letzten Nacht erreicht ‚Read‘, ein weiterer iPhone-Werbespot, das Internet. Als Applikation zum ‚Lesen‘ auf dem Apple Telefon werden vorgestellt: Yelp (kostenlos, ausschließlich im US-Store), OsiriX (15.99 €, App Store-Link) und Classics (3.99 €, App Store-Link) -> http://www.apple.com/iphone/gallery/ads/