Artikel-Archiv: „Juli 2019“

#163 – Bookmarks

Wie merkt man sich Webseiten, die man (irgendwann) einmal wiederfinden möchte? Sicherlich nicht über die limitierte Lesezeichen-Funktion von eurem Browser! Aus ganz persönlichem Interesse habe ich mir in dieser Woche angeschaut, wie eine (moderne) Web-Recherche von einem iPhone und iPad aussieht – dort wo es oft keine Option ist, den Browser einfach geöffnet zu lassen.weiterlesen

Mozilla kauft ‚Read it Later‘-Dienst Pocket

Pocket brings to Mozilla a successful human-powered content recommendation system with 10 million unique monthly active users on iOS, Android and the Web, and with more than 3 billion pieces of content saved to date. blog.mozilla.org 10 Millionen aktive User und das Geschäftsmodell war die Unternehmensübernahme. Genau wie Instapaper ist Pocket (universal; Laden) ein Featureweiterlesen

Zinc – ‚Watch Later‘-Videos auf dem Apple TV

Zinc (2.99 €) sichert Webvideo-Links in eine ‚Später ansehen‘-Playliste, die man über eine Apple-TV-App dann auch direkt auf dem Fernseher wegschaut. Eine Art Instapaper für YouTube-Empfehlungen oder Fundstücke auf Vimeo – wenn man so will. Die Idee ist überhaupt nicht neu. Die Umsetzung gelingt, weil die (Kurz‑)Filme hübsch aufbereitet werden. Bislang habe ich Pocket (universal; kostenlos)weiterlesen

Schneller Lesen in kürzerer Zeit: ReadQuick 2.0

ReadQuick (8.99 €; universal; App-Store-Link), zuletzt im Januar 2013 hier betrachtet, geht mir zunehmend in den Augenmuskel über. Der Lesestil, einem einzelnen Wort für einen Sekundenbruchteil den kompletten Bildschirm zu überlassen, klingt auch heute noch unkonventionell. Durch die hohe Konzentration erzeugt die App jedoch eine Art Lesefluß, an den ich mich gewöhnen konnte. ‚Speed reading‘ klapptweiterlesen

Readability 2.0

Als Readability-Kunde darf man auf den Download der neuen iOS-App in Version 2.0 (kostenlos; universal; App-Store-Link) verzichten. Der Später-Lesen-Dienst bleibt trotzdem eine echte Empfehlung. Die Integration in Reeder nutze ich mehrmals pro Tag. Die heute aktualisierte Software für die persönliche 'Read it Later'-Leseliste setzt (mir) falsche Prioritäten. Nach einem Kaltstart öffnet die Anwendung für iPhoneweiterlesen

Instapaper <-> Readability

Vor einem Jahr fegten furiose 'Read it Later'-Fights durch die Branche. Innerhalb der letzten 12 Monate ereigneten sich einige fundamentale Stellungswechsel, die mich nach fünf Jahren von Instapaper (3.59 €; universal; App-Store-Link) zu Readability (kostenlos; universal; App-Store-Link) übersiedeln lassen. Ausschlaggebend dafür sind a) der Verkauf von Instapaper an Betaworks und b) Readability's Rückzug aus dem (kostenpflichtigen)weiterlesen

Instapaper verkauft. Betaworks betreibt den ‚Read it Later‘-Dienst weiter.

Marco Arment übergibt (sein) Instapaper in die Hände von Betaworks, der Bit.ly-Bude die im vergangenen Herbst eine halbe Million US-Dollar für Digg.com auf den Tisch legte (und bereits vor einem Monat ‚The Future of the Feed, the Read, and the Reader‚ ankündigte). I’m happy to announce that I’ve sold a majority stake in Instapaper toweiterlesen

‚Readlist‘ erstellt eBooks aus URLs

Die Webanwendung Readlist, aus dem Readability-Studio, baut aus URLs downloadfähige ePubs. Wenn von der Nummer in zwei Wochen unsere großen Verlagshäuser Wind bekommen, geht erneut das Abendland unter. Die geschätzten Kollegen von Superlevel.de schlugen wegweisend bereits vor zehn Tagen einen Anwendungsfall für solche Dossiers, in Abgrenzung zum täglichen Instapaper-Wahnsinn, vor: „Literarische Fundstücke, die der einweiterlesen