Artikel-Archiv: „August 2019“

#166 – PDF-Apps

Mein Ausflug ins Land der PDF-Apps hat zu insgesamt sieben App-Store-Downloads geführt. All diese Anwendungen verarbeiten auf unterschiedliche Art und Weise eure digitalen Schriftstücke. In diesem Video hebe ich einzelne Funktionen aus einzelnen Apps hervor, die ich für den Umgang mit PDFs als wichtig erachte. Apps, die ich in diesem Video erwähnt habe:

#018 – PDF Expert 2 (Mac) und PDF Expert 5 (iOS)

PDF Expert 5 (universal; 9.99 €) bekommt Schützenhilfe von PDF Expert 2 auf dem Mac (60 €). Der PDF-Editor in neuer Version für den Desktop korrigiert Tippfehler, führt einzelne Seiten zusammen und schwärzt Textstellen – drei (banale aber entscheidende) Funktionen, die mich bislang bei PDFpen (75 €) hielten. Und auch die iOS-Version, die seit Dezember 2013 kostenlose Updatesweiterlesen

Mit PDF Expert 5 zum PDF-Profi

Preview, auf deutschen Macs holprig als Vorschau bezeichnet, ist in den letzten Jahren besser geworden. Für die Bearbeitung von PDFs bleibt es jedoch auf Amateurniveau. PDFpen (54.99 €; MAS-Link) setzt hier für mich den Standard. Alle Dokumente mit der Dateiendung .pdf öffnet mein Desktop deshalb mit der Software von Smile. Bedarf es nur einem schnellen Blickweiterlesen

Homescreens: November 2013 (iPhone 5s + iPad IV)

Seit 2009 halte ich hier in unregelmäßigen Abständen fest, welche Apps sich gerade auf meinem iPhone- und iPad-Bildschirm befinden. Die Artikelserie, die bislang als gigantische Linkliste das Blog flutete, nenne ich Homescreens. Mit iOS 7 probieren wir die Vorstellung erstmals in Videoform – weniger Text, ein bisschen mehr Erklärung (natürlich in HD). Ob sich derweiterlesen

‚PDFpen‘ unterzeichnet flink und flott PDFs

PDFpen für den Mac ist aktuell günstiger – fast 50-Prozent (23.99 €; MAS-Link). Auch bei PDFpen für das iPad lässt sich sparen. Anstelle von 11.99 € bezahlt man derzeit 5.49 € (App Store-Link). Erwähnenswert ist dies, weil beide Anwendungen eine echte PDF-Tag-Team-Empfehlung sind. Alle Papier-Rechnungen, Verträge oder Postwurfsendungen, die mein alter CanoScan Lide (Affiliate-Link) hier einzieht, sehen zuallererstweiterlesen

Tag-Team-Wrestling: ‚Doxie Go‘ und ‚Eye-Fi‘ kämpfen Papierberge nieder (+ Video)

Das papierlose Büro bleibt auch im Jahr 2012 noch eine Illusion. Bürokomplexe rüsten mit monströsen Tintentanks ihre Farbe spuckenden Plastikkisten, umgangssprachlich Drucker genannt, auf. Der absurde Kreislauf beginnt beim oft überflüssigen Ausdruck und endet damit, dass die bepinselten Blätter wieder unter einem Scanner landen. Das ‚Original‘ dient oft nur noch der Buchhaltung, den Steuern oderweiterlesen

PDFpen spricht mit iCloud und bekommt einen iPad-Bruder

PDFpen ist seit mittlerweile einem Jahr meine bevorzugte Mac-App (44.99 €; MAS-Link) im Umgang mit dem Adobe-Dokumentenformat. Nun bekommt die Software, die ich zum (OCR-)Scannen, Bearbeiten und papierlosen Unterschreiben nutze, einen iPad-Bruder (7.99 €; App Store-Link). Die Floskel über das ‚Verwandtschaftsverhältnis‘ kommt nicht von ungefähr: PDFpen tauscht Dateien, ähnlich wie iWriter, über iCloud aus. Am iPad notierteweiterlesen

DIY: Push-Nachrichten für Post-Briefkästen und Baby Steps in Richtung eines papierlosen Büros

DirektPush MAKE Magazine des O’Reilly-Verlags zeigt eine Briefkasten-Konstruktion, die Push-Benachrichtigungen für (Offline-)Postsendungen ausliefert. Dabei benachrichtigt ein Mikrocontroller den angebundenen Web-Server, der anschließend eine Mitteilung über die Software Prowl an ein zugewiesenes Apple-Telefon überträgt. Richtig verdrahtet informiert so die intelligente Postbox über die täglichen Zustellungen vom Postboten. via blog.makezine.com Foto: rosmary (cc) Apropos Post. Ich persönlichweiterlesen