Artikel-Archiv: „November 2015“

Rdios Musikstrom trocknet aus

Rdio meldete am Montag Insolvenz an. Die jetzt veröffentlichten Details lesen sich…verheerend: The bulk of Rdio’s revenue came from its $9.99 per month subscriptions. The company took in $1.5 million per month there. Advertising only accounted for $100,000-$150,000 per month.That was dwarfed by the nearly $4 million in monthly operating expenses, including payroll for 140weiterlesen

Beats Music reicht Schnittstelle für Entwickler nach

With the public API release, Beats Music gives developers access to its catalog of more than 20 million tracks, as well as music metadata, album and artist art, personal recommendations and the curated content from its editorial team and partners that the company as so loudly trumpeted as what sets it apart from competitors. Joanweiterlesen

Reingehört: Beats Music

Die Anmeldung Beats Music wollte mich doch. Der vorerst nur in den USA gestartete Streaming-Dienst akzeptierte meine Anmeldung trotz ‚falscher‘ Geoposition. Warum? Weil mich Beats per E-Mail selbst einlud. Zum Hintergrund: Den Start-Hype schürten Dr. Dre und Co. unter anderem mit einer Voranmeldung für den persönlichen Nutzernamen. Im Dezember hatte ich als iPhoneBlog (natürlich!) dafürweiterlesen

Trends beim Musik-Streaming: mobil und über Werbung finanziert

Spotify will in der nächsten Woche ein über Werbung finanziertes ‚To Go‘-Angebot vorstellen. Bislang war zum Abspielen von Musik auf dem Smartphone ein Premium-Account für 10 Euro notwendig – nicht zu verwechseln mit dem Unlimited-Abo. Das „unbegrenzte Musikerlebnis“ kostet nur fünf Euro, beinhaltet aber lediglich die Wiedergabe von Musik über einen (traditionellen) Computer. Rdio hat dieweiterlesen

Tweet some #music

Twitter’s #music: Ich verstehe was es will, und ich weiß trotzdem nichts damit anzufangen. Aber vielleicht muss ich mit der bislang nur in den USA, Kanada, Großbritannien, Irland, Australien und Neuseeland erhältlichen iOS-App (kostenlos; US-Link) auch gar nichts tun. Twitter entwickelt sich zum Entertainment-Netzwerk – als vorbildlicher Konsument ist es meine Aufgabe mit vorformulierten Tweetsweiterlesen

Spotify richtet seine Antennen auf Pandora

Streaming-Dienst Spotify konvertierte mich zum dauerhaft zahlenden Kunden der Musikindustrie – MP3s und CDs haben mich vorher nie wirklich interessiert. Mit ‚Mobile Radio‚ zieht eine aus Pandora-Zeiten geliebte Funktion in die mobile App der Schweden (kostenlos; App Store-Link), bei der ein Algorithmus automatische Wiedergabelisten erstellt – beispielsweise nach Genre oder Lieblingssong. Die Sender lassen sichweiterlesen

‚SpotON Radio‘ kreuzt Pandora mit Spotify

Für den schwedischen Musik-Streamer Spotify dürfen bald auch Bewohner deutscher IP-Adressbereiche löhnen. Durch den US-Start im vergangenen Juli zählt der Dienst inzwischen über drei Millionen zahlende Nutzer. Wenn’s bei uns dann erst einmal soweit ist, erinnern sich die Premium-Accounts bitte an SpotON Radio (kostenlos; App Store-Link), eine clevere Jukebox im Stil von Pandora Radio, dieweiterlesen

[iPad-App] Discovr – Musik entdecken

Auf Aweditorium folgt Discovr. Die iPad-Anwendung des australischen Start-Ups Jammbox verknüpft das Pandora-(Darstellungs-)Prinzip für Musikverwandschaften mit angereicherten Informationen wie YouTube-Clips oder Band-Infos. Discovr möchte eine Art Landkarte durch Stammbäume und Schwippschwager-(Familien-)Verhältnisse aufzeichnen. Als Ausgangspunkt dient eine Suchmaske, die als erstes ein Schlagwort für einen spezifischen Künstler oder eine Gruppe entgegennimmt. Danach webt sich automatisch einweiterlesen