Artikel-Archiv: „Juli 2016“

#012 – RSS-Dienstleister und Feedreader-Apps

Ein kleines RSS-Round-up: In dieser Woche geht’s um Webdienste wie Newsblur und Feedbin sowie die dazu passende Feedreader-Software für macOS, iOS und Android. Meine Feeds vertraue ich derzeit Feedbin an. Auf iPhone und iPad ruft (immer noch) Reeder (universal; 4.99 €) deren Inhalte ab; auf meinem OnePlus 3 ist es die Android-App Press (Play-Store-Link). Das Videoweiterlesen

Mit Split-Screen-Mode, iPad-Pro-Anpassung und Safari View Controller: Reeder 3

Reeder 3 (universal; 4.99 €) gehört als Feedreader zu meinen (mit Abstand) am häufigsten geöffneten Apps auf dem iPhone. NewsBlur nennt sich der dahinter geschaltete Dienst, der für mich rund 320 RSS-Abos abruft. Die größte Neuerung der aktualisierten iOS-Anwendung von Silvio Rizzi ist a) die Anpassung fürs iPad Pro, b) der (fast überfällige) Split-Screen-Mode von iOSweiterlesen

Feed Wrangler stellt App-Unterstützung in Aussicht

Für jährlich 17 Euro ist Feed Wrangler von David Smith eine vielversprechende Google-Reader-Alternative – ohne Ordner, mit intelligenten Streams. Das RSS-Projekt, als One-Man-Show betrieben, blickt auf erst vier (turbulente) Wochen zurück. Seit der ersten (Beta-)Stunde liegt dort auch eine Kopie meines Feed-Sammelsuriums. Das Problem: "Feed Wrangler is its backend." Das Web-Interface ist trotz fehlender Tastatur-Steuerung akzeptabel1;weiterlesen

‚NewsBlur‘ – zuckrige RSS-Freuden

Mittlerweile hat Google den Link zu Reader komplett aus seiner Menüzeile im Web entfernt. Auch die Verweise zu ‚More‘ und ‚Even More‘ enthalten kein Ergebnis mehr. Wer die Adresse zu seinen RSS-Feeds nicht kennt (reader.google.com), sitzt schon jetzt, 38 Tage bevor dort endgültig die Lichter ausgehen, vor der Tür. Das Netz braucht Alternativen. NewsBlur istweiterlesen

Google Reader, mit der Lizenz zum Töten

Wir waren alle faul. Seitdem uns Google im Jahr 2005 die RSS-Frage beantwortete, ist nichts mehr passiert – kein Konkurrent, kein Gegenvorschlag, nicht einmal eine Diskussion. Der Google-Login avancierte zum Schlüssel für alle Feeds. Jeder fasst sich deshalb an die eigene Nase, dass unsere Surf- und Lesegewohnheiten der allesfressenden Suchmaschine nicht ausreichten, einen Gratis-Service querweiterlesen