Artikel-Archiv: „Januar 2026“

#490 – eigene Musik

Einige fantastische Apps zogen an mir vorbei, weil ausschließlich Plex(amp) meine Songs vom eigenen Musikserver auslieferte. Auch für mehr Unabhängigkeit von Plattformen und Diensten habe ich mich deshalb nach Alternativen umgehört. Diese Apps und Links fanden im Artikel eine Erwähnung:

„Transfer your library and playlists from music services to Apple Music“

The feature is either in an expanded testing phase or it has started rolling out, and it is available in Australia and New Zealand according to an Apple Support document. Signs of the transfer option first surfaced back in February 2024, when an Android user saw a reference to the option in the ‌Apple Music‌weiterlesen

„DTD Playlist“ – eine Musikstreaming-Jukebox und ein Giphy-Statusdisplay

DTD Playlist ist ein Musikautomat für Apple Music und Spotify. Von dort holt sich die App ihre Songs für ihre Wiedergabelisten und untermalt sie mit GIFs von Giphy. Wenn euch die Videoloops ablenken, sperrt den Screen und wechselt zwischen den Playlisten per Live Aktivität (oder schaut im Standby-Mode zu). Obendrein könnt ihr die 15 Playlisten-Genresweiterlesen

Für Apple Music und die lokale Musikbibliothek: Albums 4

Albums 4.0 is out today, but rather than wax poetic about its great new features, like Apple Music integration or the Release Feed, I’m going to talk about… myself. You can only weather so many pandemic-induced existential crises before you reluctantly learn something about yourself. I came to a hard-won conclusion this year: instead ofweiterlesen

Apple One startet bei uns mit minimaler Preisersparnis

Der Preisvorteil von Apple One verpufft, sobald man auf einen einzigen Apple Service verzichtet (beziehungsweise ihn günstiger oder vorübergehend kostenlos bekommt). Siehe: Einzelpreise vs Bundle. Zahlt man beispielsweise für das preiswertere Apple-Music-Studenten-Abo, lohnt sich das Bundle schon nicht mehr. Obendrein ist in diesem Studenten-Abo auch Apple TV+ kostenlos inbegriffen. Viele Apple TV+-Abonnenten dürften sich zwecksweiterlesen

„Mastered for iTunes” findet den Weg in Apples Musikstreaming-Katalog

„Mastered for iTunes” heißt ab sofort „Apple Digital Masters” (PDF). Die Tracks fließen ohne besonderes Tamtam (und auch ohne Kennzeichnung) in den Musikkatalog von Apple Music ein. „Die meisten der heutigen Top-Releases stammen von Apple Digital Masters. Etwa 75% der Top-100-Songs in den USA und 71% der Top-100-Songs weltweit werden aus Apple Digital Masters erstellt.”weiterlesen

„Shazam Is Apple’s Echo Nest“

Shazam finally found a buyer: Apple. Ever since its affiliate sales revenue model crumbled with the onset of streaming (there’s no business in an affiliate fee on a $0.01 stream), Shazam has been trying to find a new business model. It doubled down on providing tools for TV advertisers but never got enough traction forweiterlesen

„George Stroumboulopoulos concert series House of Strombo coming to Apple Music“

Musikstreaming ist inzwischen eine „commodity“, eine austauschbare Standardware, die man sich bei unterschiedlichen Anbietern in vergleichbarer Qualität klickt. Auch deshalb investiert Apple kräftig in Personal und exklusive Produktionen. Es ist inzwischen nicht mehr zu übersehen, welchen Druck sie aufbauen um Marktführer im bezahlten Musikstreaming-Geschäft zu werden. Neustes Beispiel ist die Konzert-Serie „House of Strombo“. Dieweiterlesen