Artikel-Archiv: „Mai 2022“

„Bulk Editing“ von Artikeln in Pocket

Matter ist inzwischen meine bevorzugte „Read-it-Later“-App; Pocket bleibt jedoch ideal um vorgemerkte Webartikel zur Dauerarchivierung gleichzeitig bei Pinboard.in (mit Volltext-Suche!) und in GoodLinks unterzubringen. Um in unregelmäßigen Abständen bei Pocket aufzuräumen, habe ich dort nach „Bulk Editing“ gesucht und diesen Support-Artikel gefunden. Am iPhone geht’s über die Pocket-Webseite aber deutlich schneller. Und wenn es umweiterlesen

„Introducing Matter II“

Our ambition with Matter is to build a radically better decision engine for reading. One that does justice to the embarrassment of riches we have access to if only we could find them. First, though, we have to perfect the basics. […] Following that tune, we’ve streamlined the product, removing its social features and organizingweiterlesen

Twitter-Threads ➝ Matter

Russlands Angriff auf die Ukraine führte in meiner Twitter-Timeline zu deutlich mehr (richtig guten) Threads. Die verbundenen Tweets summieren sich teilweise zu Mini-Artikeln auf, die ich mir aufgrund ihres Umfangs zum Lesen vormerken muss. Matter macht’s am besten. Von links nach rechts: Tweetbot, Web + Matter. Über das Teilen-Menü schickt ihr einfach den ersten Tweetweiterlesen

Matter ➝ „Send to Kindle“

Wie gesagt: Matter muss man im Auge behalten. Der (Später-)Lesen-Dienst schickt einzelne Artikel kabellos und mit nur einem Tap auf euren Kindle. Die Web-Essays erreichen sogar noch meinen betagten Amazon E-Ink-Reader, den ich im Oktober 2011 gekauft habe. Das war mein letzter Kindle, obwohl E-Papier für mich seit 2004 nie an Faszination verlor. Damals shoppteweiterlesen

#275 – Matter

Mit den ersten „Read-it-Later“-Apps vor 10+ Jahren merkten wir uns lediglich Artikel, die wir später lesen wollten. Heute sind die Webdienste auch eine Selbstverteidigung gegen Cookie-Hinweise, aufspringende Newsletter-Pop-ups und selbstabspielende Video-Ads. Text im Web zu lesen, kann nerven. Neue Ideen streuen allerdings selten ihre Publisher ein, sondern Dienste wie Matter, die tatsächlich den Konsum vonweiterlesen