Artikel-Archiv: „März 2025“

„Careless People: The explosive memoir that Meta doesn’t want you to read“

Die beste Pressearbeit für Careless People: The explosive memoir that Meta doesn’t want you to read (Affiliate-Link) übernimmt Meta selbst1. Wenn’s nicht alles so ernst wäre, fühlt man sich ausgesprochen gut unterhalten. Ich habe das Hörbuch an zwei Nachmittagen durchgehört. The decision — which also blocks Wynn-Williams from making disparaging remarks about Meta — isweiterlesen

Preisabsprachen beim E-Book-Verkauf: Apple verliert den Prozess

Die juristische Auseinandersetzung zwischen dem US-Justizministerium und Apple um E-Book-Preisabsprachen, die seit April 2012 läuft, ist beendet. Apple verlor und zahlt nun 450 Millionen US-Dollar. Auf diese Summe einigte man sich außergerichtlich bereits im letzten Jahr. Apple könnte zwar erneut in Berufung gehen, diesmal vor dem obersten US-Gericht, wahrscheinlich ist das trotz kämpferischem Statement aberweiterlesen

„So viel wie du lesen kannst“: Amazon startet den Kindle-Flatrate-Buchverleih

Amazon verspricht die 120-Dollar-Bibliothekskarte. The service is only available in the U.S. for now. About 640,000 titles are available, most from Amazon’s own publishing imprints or by self-published authors who’d previously enrolled their books in KDP Select. There are books from traditional publishers as well — no big-5 publishers — but Abrams, Algonquin, Workman, Openweiterlesen

Hinter den Keynote-Kulissen der Macworld 2007

by Blake Patterson (cc) There was less they could do to make sure the phone calls Jobs planned to make from the stage went through. Grignon [senior manager in charge of all the radios in the iPhone] and his team could only ensure a good signal, and then pray. They had AT&T, the iPhone’s wirelessweiterlesen

Letzter Verlags-Titan springt in den iBookstore

Die Verlagsgruppe Random House, welche sich seit 1998 im Besitz der Bertelsmann AG befindet, gibt am gestrigen Dienstag den Umstieg auf das ‚Agency-Modell‘ beim eBook-Verkauf bekannt. Dabei bestimmt der Publisher den Preis und zahlt eine Provision an den Verkäufer. Für elektronische Druckwerke ist ein solcher Händler beispielsweise Apple mit seinem iBookstore. Random House war derweiterlesen

Verlagshäuser, ihre iBooks und das iPad

Im Januar 2008, bei der Vorstellung des MacBook Air, sagte Steve Jobs gegenüber der ‚New York Times‘: „people don’t read anymore„. Gut. Man könnte denken, das dieser Satzfetzen eventuell aus einem Zusammenhang gerissen wurde. Weit gefehlt. Weiter hieß es im damaligen Wortlaut: „Forty percent of the people in the U.S. read one book or lessweiterlesen