Artikel-Archiv: „Oktober 2012“

Game Center: Error #-1001

Loren Brichters Letterpress verzeichnet ein furioses Startwochenende und demaskiert damit Game Center. Apples Spiele-Netzwerk quittierte als Zweigstelle für die Vermittlung von Herausforderungen und der Übertragung von Spielzügen in den vergangenen Tagen teilweise komplett den Dienst. Selbst wenn keine Fehlermeldungen aufspringen, schleicht das Portal. Die Unzulänglichkeiten sind nicht neu und nicht Letterpress zuzuschreiben – das kostenloseweiterlesen

Letterpress – „Waiting For Turn“

Letterpress (kostenlos; universal; App-Store-Link), von Loren ‚Tweetie‚ Brichter, ist eine asynchrone ‚Game Center‚-Freude für jeden, der einen guten Scrabble-Spaß versteht. Oder um es in (englischer) Jugendsprache auszudrücken: ‚Words With Friends‚ und ‚SpellTower‚. Mehr erste Eindrücke dieses Wortspiels halten Matthew Panzarino, Dave Wiskus und Federico Viticci parat.

‚The Daily‘ mit viel Geld und langem Anlauf

DirektDaily 30-Sekunden Werbezeit während des Superbowls 2011, veranschlagt mit rund drei Millionen US-Dollar, promoten eine technisch ‚unausgereifte‘ App. PaidContent.org spricht von „einem großen Problem„: I’m not the average user, something I try to keep in mind when I review apps or devices. The average user running into these issues would have given up Wednesday, orweiterlesen

Twitter kauft Tweetie (Update)

Der Kurzmitteilungsdienst Twitter erwirbt Atebits, die Firma von Loren Brichter, welche sich für die populäre iPhone-Anwendung Tweetie (2) (2.39 €; App Store-Link) verantwortlich zeigt. Tweetie wird in den kommenden Wochen unter dem Namen ‚Twitter for iPhone‘ als kostenfreier Download im App Store bereitgestellt. Sein Entwickler arbeitet ab sofort im „mobile team“ des Mikroblogging-Services und hilft beiweiterlesen

[app] Tweetie 2

Es ist schon lustig. Für das App-Review von Tweetie II (2.39 €; App Store-Link) hatte ich mir vorgenommen, den gesamten Funktionsumfang sowie alle neuen Features zu Umreißen. Bereits nach wenigen Minuten stellte sich heraus, dass solch ein Unterfangen – für einen 140-Zeichendienst (!) – in keinen passablen Zeitrahmen mehr fällt. Von den eingefädelten Extra-Serives wie Tweetweiterlesen