Artikel-Archiv: „Januar 2025“

Für mehr Kunst und Kultur: Street Art Cities

Im Web oder als App: Über „Street Art Cities“ erkundet ihr öffentliche Straßenkunst – derzeit in 1844 (!) Städten. Im Mini-Schneesturm sind wir damit heute durch „Das Viertel“ in Bremen gelaufen. Die vorgeschlagene Tour wurde entsprechend der Lust und Laune unserer Kids modifiziert. Die sehr unterschiedlich große Wandkunst aufzuspüren, motivierte um die eine oder andereweiterlesen

Gut versteckt: Hidden Folks

Dieses kleine App-Kunstwerk hört auf den Namen Hidden Folks (universal; 3.99 €). ➝ Video Inspiriert von den „Wo ist Walter?“-Wimmelbildern ist es allem voran der Frohmut, den Adriaan de Jongh und Sylvain Tegroeg mit ihren Strichzeichnungen versprühen. Dafür verantwortlich ist das tolle Sounddesign. Knapp 1000 unterschiedliche Effekte quäken bei jeder Bildschirmberührung aus den Lautsprechern. Das istweiterlesen

Im Namen der Kunst: Screenshot-Upload mit jedem Homebutton-Klick

Jeder Klick auf die iPhone-Home-Taste von Medienkünstler Johannes P. Osterhoff speichert einen Screenshot der aktuellen App und veröffentlicht dieses Bildschirmfoto im Rahmen seiner Performance-Kunst „iPhone live„, die für 365 Tage läuft. Das Fotoarchiv füllt sich seit dem 29. Juni. For this performance, I installed two shell scripts on my jailbroken iPhone: The first one duplicatesweiterlesen

7.000 Pinselstriche später…

DirektBlush Shawn Harris benutzt die ‚Playback‘-Funktion der iPad-App Brushes (5.99 €; App Store-Link) um das Musikvideo ‚Undivided‘ der Gruppe Blush (featuring Snoop Dogg) zu ‚animieren‘.

Künstlerisch wertvoll: Chomp, Momento und Graffiti Analysis

Ansprechende Anwendungen sind mein Ding. Bunte, individuelle Design-Konzepte streicheln die Augen und erfreuen sich prozentual einer wesentlich höheren Anwendungshäufigkeit. Selbst wenn der Funktionsumfang sehr ‚überschaubar‘ bleibt. Mit der steigender Anzahl von Anwendungen gestaltet es sich jedoch immer schwieriger, die künstlerischen Rosinen aus dem überquellenden App Store-Salat zu fischen. Gizmodo berechnete aus dem Zeitraum der letztenweiterlesen