Artikel-Archiv: „März 2013“

Jeder spielt Plattform – außer Samsung.

Ob die iTunes-Sparte Geld verdient oder nur kostendeckend arbeitet (so wie Apple bislang angab), ist aus finanzieller (Vogel-)Perspektive für das Unternehmen unerheblich. Die wesentliche Aussage von Horace Dediu’s Artikel ‚So long, break-even‚ betrifft daher nicht den geschätzten Jahresgewinn von 2 Milliarden US-Dollar (für Apple derzeit ohnehin Kleingeld), sondern findet sich (von ihm) in den Kommentaren.weiterlesen

Warum 329 Euro?

Amazon und Google geben ihre ‚Minis‘ zum Selbstkostenpreis weiter. Für beide IT-Giganten sind ihre Tablets ein Mittel zum Zweck, ein Instrument fürs eigentliche Business, den Reklame- und Content-Verkauf. Apples Geschäft ist das iPad mini. In den vergangenen zwei Jahren rangierte die Gewinnspanne fürs iPhone leicht oberhalb von 50-Prozent; das iPad lag zuletzt zwischen 23- undweiterlesen

Amazons ‚Much More for Much Less‘-Tablet

Amazons starkes Statement versteckt sich nicht in einer Unterkategorie des Shopping-Portals sondern schmückt prominent die Startseite. Rene Ritchie ergänzt die Tabelle. Insbesondere der Blick auf das internationale ‚Entertainment Ökosystem‘, erst kürzlich detailliert von Graham Spencer betrachtet, unterstreicht Amazons US-Fokus. Mit Musik, Film und App spielt Jeff Bezos weltweit keine Rolle – nur eBooks dominieren. Auchweiterlesen

Preiswerte iPads braucht das Land

via ReadWriteWeb Niemand glänzt in einer Gewinn-Gegenüberstellung mit Apple. Die Statistik von Dan Frommer verdeutlicht, in was für unterschiedlichen Gewichtsklassen das iPad und das Kindle Fire boxen. Trotz überlegener Hardware bekommt Apple allerdings ein Problem, wenn günstige Tablets das iPad konstant unterbieten. Einem US-Haushalt mit drei billigen Kindle Fire, zum Preis eines einzigen iPads in Minimalkonfiguration,weiterlesen

Samsung ist eine Gefahr für Android-Tablets

Das erfolgreichste Android-Tablet ist bekanntlich gar kein Android-Tablet. Okay, Amazons Kindle Fire baut auf Android 2.3, will ansonsten jedoch nichts vom Google OS wissen. Entgegen seiner Konkurrenz aus dem Hause Toshiba, Lenovo oder Sony funktioniert der Ansatz als Entertainment-Schleuder mit eigenem Browser, eigenem Film- und Musik-Angebot sowie einem eigenen Software-Store gut. In den ersten beidenweiterlesen

Amazons ‚Fire‘ lernt laufen

Grafik: Distimo Distimo zeigt: Amazons Appstore funktioniert erst, seitdem es in Amerika das Kindle Fire gibt. Die Überraschung: 42 der Top-110-Anwendungen für die 7-Zoll-Entertainment-Maschine erwirtschafteten über die Weihnachtsmonate mehr Geld als seine Software-Verwandten im alteingesessenen Android Market. Entgegen Google und Apple hält Amazon weiter seinen Daumen auf der Preisschraube für digitale Inhalte, die er ohneweiterlesen

Kein Ende in Sicht: Apple und Amazon streiten weiter um die Bezeichnung ‚Appstore‘

DirektBenioff via Bloomberg.com Seit März setzt sich Apple juristisch mit Amazon über die Markenbezeichnung ‚App Store‚ auseinander. Mit der Vermarktung des Kindle Fire spitzt der Onlinehändler die zuvor angefochtene Bezeichnung ‚Appstore for Android‚ auf ‚Amazon Appstore‚ zu, was Apple als Anlass aufgreift um aus der reinen Verwendung des Begriffs den Vorwurf der ‚irreführenden Werbung‘ zu fabrizierenweiterlesen