Artikel-Archiv: „Januar 2012“

Instapaper für Videos: Radbox.me

Radbox.me merkt Videos zum späteren Anschauen vor. Links lassen sich per Bookmarklet ‚abspeichern‘ oder über eine individuelle Mail-Adresse dem Archiv hinzufügen. Zugriff auf die eigene Video-Zusammenstellung erfolgt über die Radbox-Webseite, einen RSS-Feed oder die kostenlose iPad-App (App Store-Link). Größter Nachteil: Schnappt sich der Dienst die Flash-Version der Filmdatei, beglückt euch in der Tablet-Anwendung anstelle desweiterlesen

Android-Verteilung: aktuelles OS auf 50-Prozent aller Telefone

via Android Developers 50-Prozent aller Smartphones mit Googles Betriebssystem Android befindet sich auf der aktuellsten Version. Die Statistik zählt Telefone, die auf den App-‚Market‘ zugreifen und rechnet Version 4.0 (Codename: Ice Cream Sandwich) noch nicht mit ein. via Heise.de Zum Vergleich: Instapaper-Entwickler Marco Arment sieht 49 Tage nach dem Start von iOS 5.0 rund 45-Prozent seiner Kundenweiterlesen

[iPad-App] ‚Read‘ findet (s)eine Nische zwischen Instapaper und Reeder

DirektRead Read (2.39 €; App Store-Link) gehört zu einer Kategorie von Apps, die sich schwierig verkaufen lassen. Vorrangig liegt dies an ihrer extrem zugespitzten Funktionalität, die Instapaper, Reeder und Apples Safari in ihrer Kombination bereits abhandeln. Read stellt (RSS-)Artikel aus Blogs und von Webseiten ohne dessen (überladenes) Online-Design dar. Aus gekürzten Feeds wird auf Knopfdruck eineweiterlesen

Readability begibt sich auf Konfrontationskurs mit Instapaper

via blog.readability.com Readability strukturiert um: Das notwendige Online-Benutzerkonto ist ab sofort gratis und erfährt durch eine (eingereichte aber noch nicht zugelassene) iOS-App zukünftig Unterstützung. Der Instapaper-Konkurrent sorgte zum Jahresbeginn für Schlagzeilen, weil Cupertino die von Marco Arment entwickelte iPhone- und iPad-App (aufgrund der ‚In-App‚-Bestimmungen) ablehnte. Die Popularität von ‚Read it Later‚-Diensten, zu der auch Apple mitweiterlesen

Instapaper 4.0

Merlin Mann dechiffriert, warum ich Instapaper (3.99 €; universal; App Store-Link) so sehr mag: So, thanks, Marco. You’ve made my life better by making it easier to decide to read. Then, you made it way easier to do the actual reading. via 43 Folders Die Entscheidung zum Lesen – wann, was und wo – war eine meinerweiterlesen

Telefonverkäufe ohne saisonale Schwankungen

US-Mobilfunkanbieter Verizon leistet sich seinen zweiten eigenen iPad-Werbespot – vor einem Jahr flog noch ein separater MiFi-Dongle durch Bild. In Marco Arments Instapaper-Statistik schnappt sich das iPad 2, in der CDMA-Ausführung, lediglich 9-Prozent. Mit Blick auf den ganzen Kuchen (seiner Erhebung) entfallen annähernd gleichgroße Stücke auf die WiFi- und 3G-Version vom iPad 2. Screenshot: Marco.orgweiterlesen

Reeder mit kompletter Readability-Integration

Reeder, mein mittlerweile auf iPhone und iPad etablierter RSS-Reader, erhält mit dem heute veröffentlichten Update volle Readability-Unterstützung. Auch auf dem Mac (7.99 €; MAS-Link) möchte ich im Moment nicht mehr zu NetNewsWire zurück. Reeder führt den Online-Service am Desktop, der die relevanten Textpassagen aus Webseiten extrahiert, bereits seit Anfang Juni im Programm. Schon im Januar sagtenweiterlesen

Huffduffer – Instapaper für Audio

Webservice Huffduffer notiert herrenlose Audio-Dateien aus dem Netz und merkt sich diese für einen späteren Zeitpunkt zum Anhören vor – ähnlich, wie’s Instapaper* für Text tut. Die ‚abzuarbeitende‘ Beitragsliste lässt sich als iTunes-Feed abonnieren und damit auch aufs iPhone übertragen. Das kommt sehr gelegen, wenn man Audio- und Podcast-Empfehlungen über Twitter bekommt, die man sichweiterlesen