Artikel-Archiv: „Mai 2012“

‚Facebook Camera‘ schleicht ins Blitzlichtgewitter

DirektFacebook Facebook Camera, aktuell nur als US-Download (Link) zu laden, ist aus diversen Gründen bemerkenswert. Zuallererst: Apple stört sich weder an der Bezeichnung ‚Camera‚ noch am zumindest ähnlichen App-Icon. Darüber hinaus gibt es bereits ein in Rekordzeit genehmigtes Software-Update sowie ein prominentes Editor’s Choice-Feature mit großen Werbebanner. Ob’s Google in diesem geballten Umfang schon einmalweiterlesen

Fotosuche in Echtzeit

teleportd is a realtime photo search engine that allows you to go wherever you’d like to be and see what it’s like through the eyes of those who are actually there. via Robert Scoble teleportd (kostenlos; App Store-Link) oder auch Instalook (0.79 €; App Store-Link) vervollständigen Online-Fotodienste wie Instagram* um eine weiterhin zauberhafte Verwendung von Positionsdaten. *weiterlesen

Instagram 2.0

Instagram speichert in Version 2.0 (kostenlos; App Store-Link) geschossene Fotos hochauflösend in die eigene iPhone-Bibliothek (1936×1936 / iPhone 4). Mit einem Besuch in den Systemeinstellungen lässt sich diese lautstark geforderte Option überprüfen. Zusätzlich legen sich die 17 Foto-Filter zeitsparend in der Live-Vorschau über die Kamera-App. Gleiches gilt für den ‚Tilt-Shift‘-Effekt. Instagram besitzt nach seiner einjährigenweiterlesen

Upload-Marktführer: Flickr, das Maß aller Dinge?

Das iPhone 4 führt mittlerweile die Rangliste der ‚populärsten Kameras‚ auf Flickr.com an. Durchaus bemerkenswert, aber nicht überraschend. Bereist im April zeichnete sich Spitzenwechsel ab. Außerdem hinlänglich übersehen: Flickr als Online-Foto-Community verlor schon lange seine ehemalige Vorreiterrolle. Instagram, Path und Co. schöpfen den Markt ab. Teils mit immer noch iPhone-exklusiven Apps. Im März 2011 verzeichneteweiterlesen

Instagram schlägt seine Zähne in Drittanbieter-Apps

Innerhalb von acht Monaten baute sich der Fotoservice Instagram eine fünf Millionen starke Fangemeinde auf – zur ‚Halbzeit‘ waren es lediglich eine Million Anhänger. Die iPhone-App (kostenlos; App Store-Link) kommt weiterhin ohne Desktop-, Web- oder Android-Uploader aus. Das vierköpfige Team erhielt am heutigen Morgen ein feines NYTimes-Feature. Darin fehlt die Betonung, dass Instagram (entgegen unzähligerweiterlesen