Artikel-Archiv: „Mai 2026“

Ablehnen oder ausblenden? Hauptsache kein Cookie-Klick-Marathon.

Die Wirksamkeit von Cookie-Blockern zu vergleichen, ist keine gute Nutzung eurer Zeit. Trotzdem benötigt es (irgend-)einen Automatismus, um sich der kontinuierlichen „Consent-Pop-ups“ zu entledigen – gerade deshalb, weil’s nur ’ne Sekunde dauert, bis ihr solche Banner weggeklickt habt. Consent-O-Matic und Superagent verstecken nicht nur diese Pop-ups, sondern beantworten die Anfragen. Durch dieses automatische „Akzeptieren“ oderweiterlesen

Safari: individuelle Webseiten vom Inhaltsblocker ausklammern

Im „Seitenmenü“ von Safari lassen sich „Webseiten-Einstellungen“ für individuelle Sites festlegen. Erst, wenn ein Inhaltsblocker installiert ist, zeigt Safari dafür einen Eintrag. Dieser ermöglicht es, Werbestopper für einzelne Seiten dauerhaft zu deaktivieren – zum Beispiel, wenn man weiß, dass sie dort nicht korrekt funktionieren oder Probleme verursachen. Die Einstellungen für „Content Blocker“ synchronisieren sich nichtweiterlesen

„The Hitchhiker’s NextDNS-Guide“

Am grundsätzlichen Setup hat sich nichts geändert, aber ich beschränke mich auf diese Handvoll an Blocklisten, mit der mir NextDNS für jährlich 20 EUR (Referral-Link) das Netz filtert. Damit folge ich den Empfehlungen für die NextDNS-Konfiguration, die diese sehr vollständige Übersicht bietet – quasi „The Hitchhiker’s NextDNS-Guide“. Anstelle direkt das Profil (im Router) zu verpflanzen,weiterlesen

#330 – weniger werbe-getrackt durchs Web

Ganz werbefrei geht’s nicht. Trotzdem lässt sich die Anzahl der Werbebanner und Tracker deutlich reduzieren. Mir ist es den kleinen Aufwand wert, weil Safari auf iPhones und iPads meine (mit großem Abstand) am häufigsten genutzte App bleibt. Diese Links und Apps fanden im Video eine Erwähnung:

Cookie Crush Saga: „Hush“ unterbindet Pop-ups in Safari

Neben NextDNS und 1Blocker filtert Hush bei mir nervige Pop-ups und Cookie-Hinweise. Beim Blockieren dieser Webseiten-Unerträglichkeiten in Safari überschneiden sich eventuell 1Blocker und Hush. So richtig auseinanderdröseln kann (und möchte) man es ohnehin nicht. Wichtig ist: Dieses Software-Teamwork funktioniert bei mir seit Jahresbeginn auf macOS und iOS. Hush ist Open Source, komplett privat, kostenlos undweiterlesen

Microsofts Edge-Browser integriert Adblock Plus

Ich habe keinerlei Sympathien für den Werbeblocker der Firma EYEO (und ihr Geschäftsmodell), noch sehe ich einen triftigen Grund Microsofts Browser auf iOS (universal; Laden) zu benutzen. Eigenständige iOS-Inhaltsblocker filtern nämlich nicht nur in einer einzigen App, sondern in jeder Software, die Apples Safari View Controller zur Darstellung von Webseiten benutzt. Trotzdem bleibt festzuhalten: Imweiterlesen

1Blocker X

iOS-Inhaltsblocker sind easy zu bauen. Die einfachsten Kandidaten verzichten komplett auf ein Benutzerinterface und übergeben (arg vereinfacht gesprochen) nur eine Liste mit Regeln für Ads ans System, die unterbunden werden sollen. Dass ist einer der Gründe, warum es viele dieser Programme in den App Store schaffen, nach dem initialen Release aber kaum Updates erhalten undweiterlesen

„Better Ads“

Inhaltsblocker waren erst der Anfang1: Apple unterbindet zukünftig automatisch abspielende Videowerbung, schränkt webseitenübergreifendes Tracking ein und bietet mit iOS 11 sowie macOS High Sierra einen permanenten Safari-Reader-Mode an: (Vimeo) Obendrein „filtert“ Google ab 2018 in ihrem Browser Chrome jegliche Werbeformate, die sie als „lästig“ oder „aufdringlich“ einstufen. Chrome dominiert inzwischen den Markt der Webbrowser; Safariweiterlesen