Artikel-Archiv: „August 2012“

Kostenlose App-Store-Kultur

Von 100 der derzeitigen 200 ‚umsatzstärksten Apps‘ in Apples iTunes-Bestenliste (Link), habe ich noch nie gehört. In der Mehrzahl sind es Gratis-Games (mit bezahlten In-App-Items), deren Namen und Software-Beschreibungen ich zwar verstehe, die aber noch nie auf meinem Radar aufschlugen. Und da meine Gedanken täglich (und hauptberuflich) um dieses Thema kreisen, muss das Informationsdefizit aufweiterlesen

Amazons ‚Kindle‘-App ohne Store-Link / WSJ ohne ‚In-App‘-Kundenangebot

Ich darf mich an dieser Stelle kurz selbst zitieren: Der angebliche Stichtag für die neuen Entwickler-Vorschriften von In-App-Käufen verstrich, und keine App flog aus dem Download-Store. Für Apples Kritiker sicherlich enttäuschend. Gemunkelt wird, dass Cupertino bei der Richtlinien-Umsetzung sogar mithilft. Schockierend! Zuletzt entfernte man die umstrittene Klausel vom gleichen Preis für In-App-Angebote. Keine Verbesserung: Nutzerweiterlesen

Apples Richtlinien: Kein ‚In-App‘-Kaufangebot + kein Web-Link = nicht sehr benutzerfreundlich

Trotz kürzlich geänderter ‚In-App‘-Regeln bleibt weiterhin ein Link zum externer (Web-)Kaufangebot untersagt. Das US-Videoportal Hulu Plus entfernte bereits in der vergangenen Woche diesen Abo-Verweis aus seiner Anwendung. Darüber, sowie angelehnte Themen, diskutierte die ‚Bits und so‘-Runde ihre ersten 15-Sendungsminuten in der aktuellen Folge. Definitiv ungeklärt bleibt weiterhin, für welche ‚Inhalte‘ Apple diese Regelung vorsieht. Amweiterlesen

‚In-App‘-Kaufrichtlinien ohne Preisdiktat aber weiterhin mit offenen Fragen

Heise.de entdeckt: Aus alt… 11.13 Apps can read or play approved content (magazines, newspapers, books, audio, music, video) that is sold outside of the app, for which Apple will not receive any portion of the revenues, provided that the same content is also offered in the app using IAP at the same price or lessweiterlesen

[update] Patent-Drama abgeschmettert: Apple zeigt seine Lizenzen

Das Patent-Drama um Lodsys, mit seinen juristischen Drohungen an Indie-iOS-Entwickler für ‚In-App‘-Kaufangebote, habe ich an dieser Stelle bislang umschifft. Die Forderung nach 0.5-Prozent aller Einnahmen aus den jeweiligen iOS-Verkäufen, hielt ich für absurd. Insbesondere wenn die dazugehörige Infrastruktur als Teil des Entwickler-Pakets angeboten wird oder zumindest in dieser Form im App Store Verbreitung findet. Ganzweiterlesen