Artikel-Archiv: „Mai 2010“

Deutscher iBookstore füllt sich / Publisher bevorzugen eigene App-Store-Programme

In den heutigen Abendstunden landet die erste Kaufliteratur im deutschen iBookstore. Das sind nach den ‚Um- und Aufbauarbeiten‚ der letzten Tage gute Neuigkeiten, welche die iBooks-Anwendung (kostenlos; App Store-Link) zum heutigen iPad-Start in Deutschland wesentlich aufwertet. (Danke, frankweb!) ‚Halb-internen‘ Quellen ließ sich entnehmen, dass auch der Deutsche Pressevertrieb plant, gemeinsam mit der Direct Group einenweiterlesen

App Store-Bauarbeiten: iBooks-Update und iWork-Suite im deutschen Store

Apple schraubt am heutigen Morgen kräftig hinter den Kulissen der App Store-Provinz. Die Ansicht der „Highlights“-Kategorie im mobilen iPad-Store lädt über einen deutschen Account innerhalb der letzten Stunden (bei mir) unbeständig. Ein US-Konto zeigt die Übersichtsseite dagegen problemlos an. Dort findet sich ebenfalls neu und ungewohnt ‚aufdringlich‘, ein Pop-Up-Fenster für den Download der iBooks-Anwendung (kostenlos;weiterlesen

iBooks für das iPad (ohne Kaufliteratur) im deutschen App Store gelandet

Drei Tage vor dem Deutschlandstart des iPads erreicht die Apple-Anwendung iBooks (kostenlos; App Store-Link) den App Store. Die als Heilsbringer der Verlagsbranche gefeierte Anwendung beinhaltet auch den iBookstore zum Kauf von Literatur. Dieser führt hierzulande jedoch ‚lediglich‘ lizenzfreie Werke des Project Gutenberg. Englischsprachige „Chart-Literatur“ bleibt damit der US-Kundschaft vorbehalten, beziehungsweise lässt sich nur über einenweiterlesen

Calibre konvertiert Texte ins EPUB-Format

Da ich keine Ahnung habe, mit welchen Applikationen oder iPad-Funktionsbeschreibungen ich mich als Erstes an dieser Stelle beschäftigen möchte, werfe ich einfach mal einen praktischen Lifehacker-Tipp in die Runde. DirektCalibre* Wer sich mit dem iPad der Situation ausgesetzt sieht, eigene Literatur am Apple-Gerät konsumieren zu wollen, wandelt mit der Spendensoftware Calibre seine Texte in EPUBsweiterlesen