Artikel-Archiv: „Mai 2014“

Apples Beats-Übernahme: Es geht (sogar) auch um Musik

Im Musikgeschäft geht es (schon länger) nicht mehr um den Verkauf von Musik. Jeder Streamingdienst dudelt den identischen Songkatalog. Heute lautet die Frage: Wie verpacke ich das Angebot? Morgen, übermorgen und in ein paar Jahren, wenn sich Pandora, Spotify und Co. weiter ausdifferenziert haben, geht es darum wie man Künstler und Konsument darüber hinaus zusammenbringt.weiterlesen

B-B-B-Beats…

Falls sich der Beats-Deal tatsächlich bestätigt („Dr. Dre was spotted walking around Apple’s Cupertino, Calif., campus last month.“), ist das mittlerweile gelöschte Facebook-Video von Tyrese Gibson – „the first billionaire in hip hop“ – einer der unterhaltsamsten Leaks für ein Apple-Gerücht in den letzten Jahren (das es unmöglich macht, nicht tiefer ins Thema reinzulesen). Hierweiterlesen

Das Geschäft mit Musikstreaming rauscht

Beats Music sichert sich eine zweite Runde Risikokapital. Nach den ersten 60 US-Millionen im letzten Jahr sollen es jetzt noch einmal zwischen 60 und 100 Millionen Dollar sein, die Dr. Dre und Jimmy Iovine den Betrieb vom nicht werbefinanzierten, sondern ausschließlich von Nutzern bezahlten Musikdienst, ermöglichen. Zum Vergleich: Spotify sammelte bis heute insgesamt 540 Millionenweiterlesen

Reingehört: Beats Music

Die Anmeldung Beats Music wollte mich doch. Der vorerst nur in den USA gestartete Streaming-Dienst akzeptierte meine Anmeldung trotz ‚falscher‘ Geoposition. Warum? Weil mich Beats per E-Mail selbst einlud. Zum Hintergrund: Den Start-Hype schürten Dr. Dre und Co. unter anderem mit einer Voranmeldung für den persönlichen Nutzernamen. Im Dezember hatte ich als iPhoneBlog (natürlich!) dafürweiterlesen