Artikel-Archiv: „Mai 2026“

Ablehnen oder ausblenden? Hauptsache kein Cookie-Klick-Marathon.

Die Wirksamkeit von Cookie-Blockern zu vergleichen, ist keine gute Nutzung eurer Zeit. Trotzdem benötigt es (irgend-)einen Automatismus, um sich der kontinuierlichen „Consent-Pop-ups“ zu entledigen – gerade deshalb, weil’s nur ’ne Sekunde dauert, bis ihr solche Banner weggeklickt habt. Consent-O-Matic und Superagent verstecken nicht nur diese Pop-ups, sondern beantworten die Anfragen. Durch dieses automatische „Akzeptieren“ oderweiterlesen

„The Hitchhiker’s NextDNS-Guide“

Am grundsätzlichen Setup hat sich nichts geändert, aber ich beschränke mich auf diese Handvoll an Blocklisten, mit der mir NextDNS für jährlich 20 EUR (Referral-Link) das Netz filtert. Damit folge ich den Empfehlungen für die NextDNS-Konfiguration, die diese sehr vollständige Übersicht bietet – quasi „The Hitchhiker’s NextDNS-Guide“. Anstelle direkt das Profil (im Router) zu verpflanzen,weiterlesen

#330 – weniger werbe-getrackt durchs Web

Ganz werbefrei geht’s nicht. Trotzdem lässt sich die Anzahl der Werbebanner und Tracker deutlich reduzieren. Mir ist es den kleinen Aufwand wert, weil Safari auf iPhones und iPads meine (mit großem Abstand) am häufigsten genutzte App bleibt. Diese Links und Apps fanden im Video eine Erwähnung:

„Last Week Tonight“ wirft einen Blick auf Datenhändler

Episode 7 aus Staffel 9 ist eine akkurate (und amüsante) Einführung ins Thema der Daten-Industrie und ihr (Werbe-)Tracking. Der Schwerpunkt steht (wie immer) auf YouTube. Selbstschutz probiere ich persönlich weiterhin mit NextDNS (Referral-Link) + 1Blocker + Hush. Das funktioniert keinesfalls perfekt, ist aber ein erster eigener Schritt gegen eine kommerzielle Überwachungsindustrie.

Cookie Crush Saga: „Hush“ unterbindet Pop-ups in Safari

Neben NextDNS und 1Blocker filtert Hush bei mir nervige Pop-ups und Cookie-Hinweise. Beim Blockieren dieser Webseiten-Unerträglichkeiten in Safari überschneiden sich eventuell 1Blocker und Hush. So richtig auseinanderdröseln kann (und möchte) man es ohnehin nicht. Wichtig ist: Dieses Software-Teamwork funktioniert bei mir seit Jahresbeginn auf macOS und iOS. Hush ist Open Source, komplett privat, kostenlos undweiterlesen

#258 – meine macOS-Apps (Part 1)

Diese Episode schließt inhaltlich an Folge #155 und #156 an. Nach zwei Jahren bin ich abermals in die Untiefe von meinem Programmordner abgestiegen, und habe zwei Dutzend macOS-Anwendungen ausgebuddelt. Hier die Liste aller Apps, die im Video eine Erwähnung fanden: