Artikel-Archiv: „Juni 2026“

#511 – meine iOS-Apps

App-Voyeurismus: So wie im letzten Jahr blicken wir auch in diesem Sommer auf meinen Homescreen. Dabei überrascht mich regelmäßig, wie sich meine Nutzung dann doch innerhalb von nur zwölf Monaten verändert. Diese Artikel und Apps fanden im Blogpost eine Erwähnung:

„Halide Mark III“

Der Release von Mark II liegt bereits sechs Jahre zurück. Das ist doppelt so lange, wie Lux von der ersten bis zur zweiten Version benötigte. Große Sprünge der Versionsnummern sind natürlich nicht sehr aussagekräftig – Halide erfuhr über die letzten Jahre hinweg entscheidende Weiterentwicklungen. Trotzdem hat sich das Mitbewerberfeld gegenüber dem Jahr 2020 signifikant vergrößert.weiterlesen

#483 – Live-Fotofilter

Instagram ist heute zwar keine Foto-App mehr, startete auf iPhones jedoch den Trend für Filter – ursprünglich, um die technischen Schwächen der damaligen Kameras zu kaschieren. Auch wenn die Fotoqualität als Grund längst entfallen ist, hat sich der ästhetische Stil bis heute gehalten. Diese Links und Apps fanden im Video eine Erwähnung:

In der Stimmung für „mood.camera“

Zugegeben: Ich öffne zu selten eine Kamera-App mit eingebauten Filmsimulationen. Wenn ich es jedoch tue, und mir nicht nur eine nachträgliche Bearbeitung vornehme, freue ich mich regelmäßig über die „Straight-Out-of-Camera“-Ergebnisse. Ein Jahr später bleibt mood.camera dafür die erste Wahl. Zuletzt beschützt die Software explizit Hauttöne, bietet einen Halide-ähnlichen „Process Zero“-Mode und lässt euch sogar selbstweiterlesen

Der Leica LUX Grip erinnert an iOS-Restriktionen

Wenn Leica dafür 300 EUR verlangen möchte, ist das ihr gutes Recht. Es ist iOS, das die LUX Grip-Funktionalität außerhalb der eigenen App auf einen simplen „bluetooth remote shutter“ dezimiert. Vom CapGrip über den Creator Grip bis zum GGrip: Ohne dedizierte App-Integration sendet diese Hardware schlicht einen Bluetooth-Ping, der den Lautstärkeknopf imitiert und so einweiterlesen

#390 – Videoaufnahmen in ProRes-Log

Eine Videominute in H.265 (4K/30) belegt 190 Megabyte; in ProRes sind’s 6 Gigabyte. Die Log-Codierung definiert das „Pro“ im iPhone 15 Pro, ist aber so verständlich umgesetzt, dass es jeder ausprobieren kann. Und so geht’s. Diese Apps und Weblinks fanden im Video eine Erwähnung:

iPadOS 17: das iPad als Gaming-Monitor

GameHDMI, Orion, Capturino oder Genki Studio verwandeln Apples Tablet zu einem Display – für Kameras oder USB-C-auf-HDMI Capture Cards1. Für #one habe ich das vor einem Monat ausprobiert. Und weil‘s jetzt jeder ausprobieren kann, binde ich dieses Video hier einmal für alle2 ein. NoName-Dongle (Affiliate-Link) gibt‘s wie Sand am Meer. Was man bekommt, weiß manweiterlesen

#324 – ein praktischer Umgang mit 48-Megapixel-Fotos

Zugegeben: Ich habe viel zu viel Spaß an den 48-Megapixel-ProRAWs aus meinem 14 Pro. Überraschend diszipliniert habe ich mir trotzdem erste Gedanken über Workflows gemacht, wie diese Fotos (halbwegs) platzsparend in der iCloud-Fotobibliothek aufzuheben sind. Diese Links und Apps fanden im Video eine Erwähnung: