Artikel-Archiv: „August 2014“

Wer bestimmt den E-Book-Preis?

177 Euro und 50 Cent habe ich für meinen japanischen Librie EBR-1000EP vor vielen Jahren auf Ebay einmal gezahlt. E-Books gab es damals quasi nicht. Mittlerweile hat der Amazon Kindle den Kampf ums elektronische Buch gewonnen. Apple versucht über den iBookstore noch das iPads als Lesegerät im Spiel zu halten – als einer der letzten Mitbewerber, derweiterlesen

„So viel wie du lesen kannst“: Amazon startet den Kindle-Flatrate-Buchverleih

Amazon verspricht die 120-Dollar-Bibliothekskarte. The service is only available in the U.S. for now. About 640,000 titles are available, most from Amazon’s own publishing imprints or by self-published authors who’d previously enrolled their books in KDP Select. There are books from traditional publishers as well — no big-5 publishers — but Abrams, Algonquin, Workman, Openweiterlesen

Einspruch von US-Verlagen gegen Apples E-Book-Urteil

Five major U.S. publishers objected to the Justice Department's proposal to limit Apple Inc.'s influence in the electronic-books market, saying it would effectively alter their existing settlements with the U.S. government. Chad Bray | WSJ.com Als das US-Justizministerium im April 2012 bei den fünf großen US-Verlagshäusern Hachette, HarperCollins, Holtzbrinck, Penguin und Simon & Schuster imweiterlesen

Letzter Verlags-Titan springt in den iBookstore

Die Verlagsgruppe Random House, welche sich seit 1998 im Besitz der Bertelsmann AG befindet, gibt am gestrigen Dienstag den Umstieg auf das ‚Agency-Modell‘ beim eBook-Verkauf bekannt. Dabei bestimmt der Publisher den Preis und zahlt eine Provision an den Verkäufer. Für elektronische Druckwerke ist ein solcher Händler beispielsweise Apple mit seinem iBookstore. Random House war derweiterlesen

Verlagshäuser, ihre iBooks und das iPad

Im Januar 2008, bei der Vorstellung des MacBook Air, sagte Steve Jobs gegenüber der ‚New York Times‘: „people don’t read anymore„. Gut. Man könnte denken, das dieser Satzfetzen eventuell aus einem Zusammenhang gerissen wurde. Weit gefehlt. Weiter hieß es im damaligen Wortlaut: „Forty percent of the people in the U.S. read one book or lessweiterlesen