Artikel-Archiv: „August 2018“

#115 – YouTube Premium

Ein 12-Euro-Monatsabo für YouTube Premium entfernt von der Videoplattform alle Displayanzeigen, Overlay-Anzeigen, Überspringbare Videoanzeigen, Nicht überspringbare Videoanzeigen, Bumper-Anzeigen sowie Gesponserte Infokarten. Dieses Feature alleine ist für Google so ungewöhnlich, dass es einen genaueren Blick wert ist. Und der obendrein beigelegte Musikstreamingdienst, Google nennt ihn diesmal YouTube Music, der findet selbstverständlich auch eine kurze Erwähnung.

Rdios Musikstrom trocknet aus

Rdio meldete am Montag Insolvenz an. Die jetzt veröffentlichten Details lesen sich…verheerend: The bulk of Rdio’s revenue came from its $9.99 per month subscriptions. The company took in $1.5 million per month there. Advertising only accounted for $100,000-$150,000 per month.That was dwarfed by the nearly $4 million in monthly operating expenses, including payroll for 140weiterlesen

Google hebt sein Limit für den freien Musik-Datentank

Google Play Music hebt das Speicherlimit für eigene Song-Uploads von 20.000 auf 50.000 Titel an. Zwei Gedanken: Die Zeit eigener MP3-Pflege läuft aus. Eine Zukunft, in der Musik-Streaming nicht die beherrschende Form für Musik-Konsum ist, scheint abwegig. Apple gesellt sich spät, aber sicherlich nicht zu spät, dazu. Die bestehende iTunes-Infrastruktur, der Kauf von Beats Musicweiterlesen

Sonos empfängt Songs direkt von Google Play Music

Um Spotify- oder Rdio-Musik aufs Sonos-Boxensystem zu streamen, muss der Service – samt persönlicher Logins – in der Sonos-Controller-App (kostenlos; iPhone / iPad) hinterlegt sein. Das neuste Update für die WiFi-Boxen (Affiliate-Link) bricht erstmals mit dieser Einschränkung und ermöglicht den Song-Transfer direkt aus der Anwendung des jeweiligen Streaming-Anbieters. Im ersten Schritt klappt das nur unterweiterlesen

gMusic 2 horcht in Google Music

Google Music begrenzt den Upload eigener Songs auf 20.000 Titel. iTunes Match besitzt ein 25.000-Song-Limit (iTunes Einkäufe werden nicht mitgezählt), weigert sich bei größeren iTunes-Bibliotheken (im Gegensatz zu Googles Dienst) aber überhaupt nur einen einzigen Song aufzuspielen. Das ‚Alles oder nichts‘-Prinzip ist ein echtes Ärgernis und das Anlegen einer zweiten Library keine Lösung. gMusic 2weiterlesen