Artikel-Archiv: „April 2025“

In der Stimmung für „mood.camera“

Zugegeben: Ich öffne zu selten eine Kamera-App mit eingebauten Filmsimulationen. Wenn ich es jedoch tue, und mir nicht nur eine nachträgliche Bearbeitung vornehme, freue ich mich regelmäßig über die „Straight-Out-of-Camera“-Ergebnisse. Ein Jahr später bleibt mood.camera dafür die erste Wahl. Zuletzt beschützt die Software explizit Hauttöne, bietet einen Halide-ähnlichen „Process Zero“-Mode und lässt euch sogar selbstweiterlesen

„Photographic Styles“, die neuen Filter

The iPhone 16 and 16 Pro get a new generation of Photographic styles that’s different in some notable ways. First off, it’s editable after the fact. They mentioned this in the video, and I have to admit that I sat there kind of baffled. How can you… edit something generated from deep down in Apple’sweiterlesen

VSCO Cam (+ Video)

Wer über Foto-Filter-Apps spricht, muss VSCO Cam (kostenlos; universal; App-Store-Link) erwähnen. Warum die App bei mir – trotz deutlicher Kritik – weiterhin auf Homescreen Seite 1 verweilt, versuche ich in drei Minuten1 zu dokumentieren. (Vimeo) Alle meine Videos finden sich über die Suche hier im Blog, YouTube, Vimeo oder im Podcast-Feed (iTunes-Link). ↩

VSCO Cam bekommt eine iPad-Version mit Sync

Lange hat es gedauert, nun ist sie da: die iPad-Anpassung meiner derzeitig bevorzugten iOS-Fotobearbeitung. Drei Fakten zu VSCO Cam in Version 4.0 (kostenlos; universal; App-Store-Link) halte ich für besonders hervorzuheben. Über ein eigenes Backend synchronisiert sich die Fotobibliothek inklusive aller Filter-Einstellungen und Bildbearbeitungen. Ein auf dem iPad zugeschnittener Fotoausschnitt lässt sich auf dem iPhone wiederweiterlesen

[iOS-App] ‚Diptic‘ – wenn vier Bilder mehr als tausend Worte sagen…

Diptic (0.79 €; Universal; App Store-Link) erstellt Fotocollagen – seit Sommer 2010. In der neusten Version für iPhone und iPad können diese Bildkompositionen auch zu Instagram geschickt werden. Das vielbeschriebene Start-up, an dem angeblich auch Facebook Interesse zeigte, bekommt von seinen sieben Millionen Nutzern im Moment 15 Bilder pro Sekunde – einige entstammen dabei bereits demweiterlesen