Artikel-Archiv: „April 2024“

Tipp: Ortsdaten in Fotos nachtragen

(Vimeo / YouTube) Für „Rückblicke“ benötigt Apples Fotos-App eine Bilder-Bibliothek mit Ortsinformationen. Metapho trägt sie bei mir nach.

iOS 15: Aufnahmedatum und Aufnahmeort direkt in der Fotos-App ändern – inklusive einer EXIF-Stapelverarbeitung

Metapho kümmerte sich bislang um korrekte Metadaten für RAW-Bilder aus meiner spiegellosen Kamera oder eingescannte Dias. Mit iOS und iPadOS 15 setzt man solche Exif-Daten jetzt direkt in Apples Fotos-App: Das Info-Menü mit dem blauen „Anpassen“-Button ist nicht zu übersehen. Nicht ganz so offensichtlich ist der längere Druck auf das ausgeschriebene Datum, um diesen Zeitstempelweiterlesen

Metapho identifiziert „Deep Fusion”-Fotos

Metapho 3.4.2 indicates Deep Fusion and Night Mode under the Image Information section. How? For Deep Fusion, it’s flash EXIF metadata field. Ever since iPhone 4 introduced that tiny camera flash, normal photo taken with back camera without flash firing has integer value 16 in the field. A deeply fused photo has 32 — meansweiterlesen

#038 – Metapho

Ich habe einen neuen Workflow um die Bilder aus meiner spiegellosen Systemkamera in die iCloud-Fotomediathek zu überspielen und mit Metapho (universal; Laden) im Anschluss dafür Positionsdaten nachzutragen. In dieser Folge geht es um diesen neuen Arbeitsablauf sowie die Bedeutung von Zeit-, Orts- und Positionsdaten in Fotos.

Metapho editiert Foto-Metadaten

Metapho (universal; kostenlos) ist seit über einem Jahr mein Lieblings-Metadaten-Viewer für iPhone-Fotos. Seit Oktober editiert die App, die ich fast ausschließlich über das iOS-Freigabe-Menü starte, auch Ortsdaten (Version 1.2). Für alle Fotos in meiner iCloud-Mediathek, die nicht aus der iPhone-Kamera stammen und diese Exif-Daten vermissen, ist die Software ein praktischer Helfer um solche Informationen nachzutragen.weiterlesen

Die Metadatenschleuder: ‚PhotosInfoPro‘

PhotosInfoPro (4.49 €; App-Store-Link) schreibt Metadaten in Fotos. Schlagwörter, Beschreibungen, Hinweise zu Bildrechten und Ortsinformationen, die volle Bandbreite. Das iPad ist für diese Art der Fotopflege deshalb so optimal geeignet weil es sofort startbereit ist, auf kleinstem Raum, wie beispielsweise im Bus oder Flugzeug, benutzt werden kann und obendrein zehn Akkustunden mitbringt. Sind die RAWs undweiterlesen

‚Reduce‘ verkleinert Bildbibliotheken

„Hier besitzt jeder Blogpost ein Bild!“ Schreibe ich meine Texte auf dem iPad oder iPhone, stolpere ich bei dieser selbst auferlegten Regel über zwei Probleme. Zuallererst geht es um die (exakten) Abmessungen der Screenshots, Fotos oder Grafiken. Mein aktuelles Layout lässt nur Abbildungen zu, die innerhalb der maximalen Breite von 626px verbleiben. Schwierigkeit Nummer 2:weiterlesen

Die Bildqualität im iCloud Fotostream

Jesse Hollington erinnert an die kleingerechneten Bilddateien im iCloud Fotostream. Diese liegen nicht in der Originalauflösung vor sondern sind optimiert für die Bildschirmdarstellung. Darüber stolpert man eventuell unbewusst, wenn man mit iPhoto im ‚Online-Ordner‘ herumstochert und seine Fotobearbeitung beginnt. Dass ist verwirrend, weil die Originalaufnahmen gleich nebenan im Ordner Aufnahmen liegen (und auf dem iOS-Displayweiterlesen