Artikel-Archiv: „Dezember 2009“

Vom Kindle bis zu ‚Read it later‘: Texttafeln am iPhone

Am gestrigen Montag rutschte die Kindle-Anwendung des Online-Versandhauses Amazon in die internationale App Store-Bibliothek (kostenlos, App Store-Link). Als am 04.März das Programm in Version 1.0 sein digitales Debüt im US-Store feierte, war damit aus Deutschland heraus noch nicht viel anzufangen. Mittlerweile stellte Amazon seine Ausrichtung auf internationale Kundschaft für den eBook-Reader und dessen Inhalte um.weiterlesen

Instant Messenger wartet auf App Store-Zulassung

Das PC-Chatprogramm mit Multiprotokoll-Verständnis Trillian, steckt mit einer App Store-Neugeburt seit über zwei Monaten im Apple-Zulassungsprozess. Soweit so ärgerlich. Und da sich die Firma aus Cupertino (fast) nie öffentlich über die Vergabe von Eintrittskarten zum iPhone-Verkaufspradies äußert, müssen wir dem Entwickler-Blogeintrag Glauben schenken. Da ich keinem Softwarestudio per se unlautere Absichten unterstelle, habe ich auchweiterlesen

Wörterbuch-Anwendung nur für Jugendliche ab 17 Jahren

Jeden Tag eine neue App Store-Ablehnung. Heute: ein böses Wörterbuch! DirektNinja Seit dem 13. Mai versuchte Matchstick Software sein amerikanisches Ninjawords Dictionary (1.59 €; App Store-Link) in den App Store als iPhone-Anwendung einzureichen. Die ‚Leidensgeschichte‘ startet damit, das die erste Version zwar unter (der damals aktuellen) Firmware 2.2.1 funktionierte, jedoch mit der Entwickler-Beta 3.0 abstürzte. Fünfweiterlesen

[KlimBim] 2009-06-03

EA präsentiert dem E3-Besucherschwarm erstmals eine spielbare Version seiner bekannten Command & Conquer-Franchise. DirektMass Außerdem im Electronic Arts-Schwimmbecken: BioWare`s Mass Effect. Die iPhone-Version erhält den Zusatz ‚Galaxy‘, platziert sich als Shooter aus der Helikopter-Perspektive und agiert wohl eher als schneller Handlanger um den ehemaligen Xbox 360-Klassiker mit seinem Sequel zu verknüpfen. Große Erwartungen verbinde ichweiterlesen

App Store-Ablehnung: eBook-App mit Kamasutra-Geschichten – Update

Das akute Problem mit allen App Store-Ablehnungen ist, das man nicht müde werden darf darüber zu schreiben. Namhafte Absurdität auch dieses Mal: Verletzung des Abschnittes 3.3.12 der iPhone SDK-Vereinbarung. Applications must not contain any obscene, pornographic, offensive or defamatory content or materials of any kind (text, graphics, images, photographs, etc.), or other content or materialsweiterlesen