Artikel-Archiv: „Mai 2012“

Besser suchen: das eigene Safari-Dropbox-Lesezeichen ‚iphome‘

Ihr erinnert euch doch bestimmt noch an das Bookmarklet Quix? Natürlich! Aus der gleichen Altersklasse, den späten 2009ern, stammt auch die Safari-Surfhilfe ‚iphome‚. Die Schnellstartseite ist ein kompakter Download, KLICK, der in euren öffentlichen Dropbox-Ordner wandert. Die Webapp, mit den für Mobile Safari angepassten Suchmaschinen-Kniffen, lässt sich anschließend über den Public-Dropbox-Link in eure Bookmarks aufnehmenweiterlesen

Google ohne Drive: der Online-Festplatte fehlt ein Spielplan

Google verpasst, irgendetwas spannendes mit seinem ‚Drive‚ anzustellen. Ein bisschen Wolkenspeicher, nun ja. Microsoft bietet für weniger Geld mehr Platz und Dropbox ist bereits für unzählige Apps ein essenzielles Sync-Backend. Steve Jobs brachte es mit „it’s a feature, not a product“ auf den Punkt. Google kommt arg spät, ohne iOS-App, ohne bedeutende (Software-)Partnerschaften und nurweiterlesen

‚Scanner Pro‘ träumt den Traum vom papierlosen Büro

Scanner Pro (5.49 €; universal; App Store-Link) erhält nach über 10 Monaten ein Update. Version 4.0 kommt erstmals als Universal-App, streift sich das (mittlerweile obligatorische) Retina-Grafikgewand über und verbessert die Technik seiner Bildanalyse. Mit einem ruhigen Händchen lässt sich Papiertext beeindruckend flott und in hoher Qualität digitalisieren. Egal ob Rezept oder Rechnung: Die App des PDF-Expertenweiterlesen

Log-in-Daten von Facebook und Dropbox ungeschützt

Schnappt man sich über den iExplorer die „com.facebook.Facebook.plist“ von einem iOS-Gerät und kopiert die Datei in eine ‚frische‘ Facebook-Installation auf einem anderen iPhone, iPad oder iPod touch, ist man ohne weitere (Passwort-)Abfrage eingeloggt. Ein Jailbreak ist dafür nicht notwendig. Ich konnte den Fund von Gareth Wright sowohl mit der Facebook- wie auch Dropbox-Software nachvollziehen.

‚Day One‘ schreibt private Logbücher

Angeregt durch einen inspirierenden Macdrifter-Blogpost musste ich die Day One-App für Mac (7.99 €; MAS-Link) und iOS (1.59 €; universal; App Store-Link) kaufen, obwohl ich nicht plane Tagebuch zu führen. Genauso wenig protokolliere ich Projekte im Journal-Format oder dokumentiere Job-Logbücher mit Zeitstempel. Und trotzdem ist die Software-Kombination, die sich über Dropbox und iCloud abgleicht, visuell zu imponierend,weiterlesen

Apples iBooks-Author-Eula

Leute, die sich über anderer Leute Aufregung aufregen, sind mir die Schlimmsten. Okay, dann wollen wir mal… Ein einzelner Paragraph der iBooks-Author-Softwarelizenz erregt die Nation (1, 2, 3 und 4): Wenn Sie für ein Buch oder ein anderes Werk, das Sie mit dieser Software generieren (ein „Werk“), eine Gebühr verlangen, dürfen Sie dieses Werk nurweiterlesen

Mittler zwischen zwei Welten: ‚DropboxAutomator‘

iOS verweigert seine Liebe auch im fünften Lebensjahr der dateibasierten Arbeit. Dokumente lassen sich rudimentär zwischen Apps austauschen und individuell modifizieren. Ein systemübergreifender Speicherplatz, wie er für iCloud in Zukunft (vielleicht) geplant ist, fehlt. Dropbox springt mit seinem Angebot als Daten-Silo für unzählige Anwendungen in diese Lücke. Durch ‚DropboxAutomator‚, einer Web-App mit vorgefertigten Skripten, dieweiterlesen

Minus: Drag-and-Drop-Dateitausch mit 10 GB-Speicherplatz und einer iPhone-App

Minus ist kein Dropbox-Konkurrent, weil ein Ordner-Sync fehlt. Minus ist mehr ein CloudApp-Klon, der Dateien hochlädt und verteilt. Der Dienst spendiert jeder Anmeldung einen persönlichen Datenparkplatz von 10 GB*. Soweit, so bekannt – weil vielfach kopiert. Im Gegensatz zu bekannten Mitstreitern gefällt mir die beigelegte iPhone-App, gerade auf Version 2.0 (kostenlos; App Store-Link) aktualisiert, recht gut.weiterlesen