Artikel-Archiv: „Mai 2011“

[update] Condé Nast springt auf Apples Abo-Modell auf

Laut einem Bericht der NYPost startet der Condé-Nast-Verlag in der kommende Woche mit Apples ‚In-App‘-Abomodell für ‚The New Yorker‚. Der Jahres-Dauerauftrag kostet $19.99 US-Dollar. Einzelausgaben belaufen sich anstatt der bisherigen $5 US-Dollar nur noch auf $2 US-Dollar. Ende Mai folgt das restliche Magazin-Repertoire mit Wired, Golf Digest, Glamour, Vanity Fair, Self, Allure und GQ. Theweiterlesen

Digitales ‚Wired‘ Magazin erreicht iPad (+Video)

„Zeitschriften vor der Zeitwende“ hatte ich anlässlich eines Wired-Demovideos für deren digitale Ausgabe im Februar getitelt. Am heutigen Morgen erreicht das interaktive Heft des Condé-Nast-Verlags den App Store. Und um das Fazit gleich vorzugreifen: Die Umsetzung ist „Teuer aber Gut“. DirektWired Die komplette Ausgabe ist gespickt mit Animationen, Videos und Fotomaterial auf beachtlichen 530 Megabyte.weiterlesen

[KlimBim] AppStore-Statistik, iPad-Luftschiff, Booyah-Finanzspritze, GQ-Verkäufe, Videokompression und Facebook-Sync

Alex Ahlund, ehemaliger Boss der Rezensionsplattform AppVee, erfasst eine quantitative Querschnittserhebung mit 96 App Store-Entwicklern über dessen Software-Verkäufe. Für TechCrunch schreibt er seine Ergebnisse auf: „iPhone App Sales, Exposed„. Von den 124 angefragten Entwicklern fällt die Rücklaufquote mit 96 Teilnehmern erstaunlich hoch aus. Die untersuchte Gruppe bringt 101.024 verkaufte Titel, über einen durchschnittlichen Zeitraum vonweiterlesen

Das Geschäftswesen mit Inhalten: Verlagshäuser bereiten sich auf iPad-Veröffentlichung vor

Der Condé Nast-Verlag arbeitet an iPad-Versionen seiner Magazine Wired, GQ, Vanity Fair, The New Yorker und Glamour. Nach Angaben der ‚New York Times‘ soll sich die digitale App Store-Ausgabe der GQ im Januar bereits 15.000 Mal an iPhone-Besitzer (2.39 €; App Store-Link) verkauft haben. Die offiziellen Mediendaten für die englischsprachige Druckfassung sprechen von einer Auflage vonweiterlesen