Artikel-Archiv: „Oktober 2012“

Notenwechsel: Microsoft lässt ‚Xbox Music‘ anklingen

DirektMusic Microsofts neues Musik-Streaming heißt ‚Xbox Music‚ und folgt damit (interessanterweise) nicht dem ‚Windows-(Phone)‘-Brand. Die eindeutige Entertainment-Richtung klingt logisch, bedient als iTunes– und Spotify-Konkurrent jedoch auch alle anderen Plattformen, inklusive die seiner Mitbewerber. But the biggest story to me is that Xbox Music will embrace Android and iOS. Jerry Johnson, general manager of Xbox Music,weiterlesen

Im US-App-Store: der Amazon Cloud Player

Erinnert sich noch jemand an Amazons Online-Festplatte und den ‚Cloud Player‚? Der Onlinehändler stellt dazu am heutigen Tag eine native Software in den US-App-Store (kostenlos; Link), die den Zugriff auf eure Musikstücke in der Wolke freigibt. Ziemlich grundlegend, ohne großes Engagement. Wenn am Entwicklernamen der Urheber nicht eindeutig zu erkennen wäre, hätte ich nicht gewusst,weiterlesen

Amazon wertet Cloud-Angebot auf

Amazon sieht seine Felle davonschwimmen. Anders ist es nicht zu erklären, dass man einen vor nur 100 Tagen gestarteten Service, das Cloud Drive und den Cloud Player, preislich neu ausrichtet. Die zwei wesentlichen Änderungen lauten: Für eine Online-Festplatte im Jahresabo gibt’s ‚unbegrenzt Speicherplatz für Musik‚ sowie eine Web-Anpassung zum Abspielen der Songs auf dem iPad.weiterlesen

Amazons ‚Cloud Player‘ spielt im iOS-Browser

Ende März startete Amazon.com sein Musik-Streaming-Angebot. Über den ‚Cloud Player‘ ließen sich Musiktitel abrufen, die auf dem Online-Speicherplatz nach ihrem Kauf dort geparkt oder individuell hochgeladen werden. Amazon verhinderte jedoch, dass die Songs über den mobilen Safari-Browser abgerufen werden konnten. Über eine Third-Party-Surf-App, die sich mit anderem ‚User-Agent‘ auswies, umschiffte man diesen bewusst platzierten Stolperstein.weiterlesen