Artikel-Archiv: „Januar 2025“

PhoneBack (is back)

Ihr kennt die „halbe Hüllen“ von Süti. Sie gibt es jetzt in mehr Farben, neuen Materialien sowie dem (viel günstigeren) Versand und ohne Importzölle direkt aus Europa. Ich mag weiterhin den Minimalismus und das Understatement dieser magnetischen Rückseiten. Es trägt ähnlich wenig auf wie ein Skin, erfordert jedoch kein (geklebtes) Commitment – habt ihr euchweiterlesen

„A blast from the past“: Clear Lists

Clear swipt zurück nach 2012. Der Rewrite für die einfach gestrickten Aufgabenlisten fand semi-öffentlich statt; die App finanziert sich ausschließlich durch „Collectibles“ – Themes, Icons und Schriftarten. Viele davon sind zu erspielen; andere zu kaufen. Für Nachschub soll regelmäßig gesorgt sein.

Plopp auf Klick: Analog Camera

Manchmal mag ich komplexe Software – solange sie nicht kompliziert ist. Deshalb nutze ich OmniFocus und nicht Clear. Bei meinen Ansprüchen an eine Kamera-App sieht’s genau andersherum aus. Weniger ist hier mehr. Deshalb genieße ich Analog Camera (0.89 €; App-Store-Link). Der ToDo-App-Vergleich ist nicht willkürlich gewählt. Das soeben freigegebene iPhone-Programm entspringt Realmac Software, dem besagten UK-Studioweiterlesen

Besser Aufwachen: die Rise Alarm Clock

Rise Alarm Clock – Now Available in the App Store from Bluepic Studios on Vimeo. Software zum Wohlfühlen. Die Rise Alarm Clock (1.79 €; universal; App-Store-Link) ist keine Eieruhr und verwaltete auch keinen komplexen Kalender aus Erinnerungen. Die Simplebots-App besitzt genau eine Funktion: den Wecker. Auffällig ist die gestenbasierte UI, die an To-Do-App Clear erinnert (kaumweiterlesen

Knopf- aber nicht Kopflos: ‚Clear‘ zählt 350.000 Downloads nach neun App-Store-Tagen

To-Do-App Clear ritt vor neun Tagen die unverkennbare iOS-Hype-Welle. Dass der minimalistische Software-Ansatz kontrovers aufschlägt, war im Vorfeld klar. Nichtsdestotrotz konnte das UK-Entwicklerstudio Realmac 350.000 Kopien für jeweils 79 Cent verkaufen und verdiente nach Apples 30-Prozent-Steuer bislang 200.000 Euro. Die interessanteste Zahl, die Produktmanager Nik Fletcher gegenüber The Guardian äußert, sind für mich allerdings die 3.000weiterlesen

‚Clear‘ wetteifert mit ‚Post-it‘-Zetteln

Die Aufregung von Montag ist vergessen: Clear (0.79 €; App Store-Link) schnippst sich als stark simplifizierte Listen-Anwendung aufs iPhone. Eine Revolution bleibt aus; der Hype ist trotzdem nicht abzuschütteln. Die Liebe, die den einzeiligen Haftnotizen hier entgegenspringt, steckt im Detail. Der bewusste Verzicht auf (Extra-)Funktionen, ohne gehobene To-Do-Ansprüche, steht der App ganz hervorragend zu Gesicht. Mehrweiterlesen