Artikel-Archiv: „Dezember 2012“

§ 2.25: Apple kickt AppShopper

Apple setzt AppShopper vor die Tür. Arnold Kim bestätigt Matthew Panzarino, dass der Grund für den Rauswurf aufgrund von Paragraph 2.25 der App-Store-Richtlinien erfolgte. 2.25 Apps that display Apps other than your own for purchase or promotion in a manner similar to or confusing with the App Store will be rejected. Überraschend ist das nicht.weiterlesen

Promo-Punch-Out! Neue Entwickler-Vorgabe für Apps, die Werbelinks auf den App-Store-Katalog schalten.

Seit dem 12. September existiert eine neue Entwickler-Klausel in den ‚App Store Review Guidelines‚. 2.25 Apps that display Apps other than your own for purchase or promotion in a manner similar to or confusing with the App Store will be rejected. via PocketGamer.biz Ins Visier gelangen dadurch Programme wie AppShopper oder AppTicker, die sich alsweiterlesen

Apples ‚Chomp‘ stoppt die Software-Suche nach Android-Apps

via Archive.org Ende Februar wurde bekannt, dass sich Apple die Software-Suchmaschine ‚Chomp‚ einkaufte. Inzwischen ist der Papierkram mit der US-Börsenaufsicht veranlasst, die Android-App aus dem Google-Play-Store entfernt und die Webseite auf eine Suche nach iPhone- und iPad-Programmen eingeschränkt. Die iOS-Software befindet sich derzeit noch im App Store (kostenlos; App Store-Link). Dessen dortige Aufenthaltsgenehmigung dürfte allerdings nurweiterlesen

Apple kauft App-Store-Suchmaschine ‘Chomp‘

Dieser ‚Scoop‚ gehört MG Siegler, obwohl die Details der Übernahme des 20-köpfigen Teams und dessen Technik, den App Store ein bisschen cleverer zu durchwühlen, noch nicht bekannt sind. Chomp akquirierte als Start-up ‚lediglich‘ 2.5 Millionen Dollar, gilt allerdings als Vorreiter unzähliger Software-‚Suchmaschinen‘, die über eine Affiliate-Finanzierung versuchen Mehrwert vorzugaukeln. Keine Frage: Mit „über 500.000 Apps“weiterlesen

Künstlerisch wertvoll: Chomp, Momento und Graffiti Analysis

Ansprechende Anwendungen sind mein Ding. Bunte, individuelle Design-Konzepte streicheln die Augen und erfreuen sich prozentual einer wesentlich höheren Anwendungshäufigkeit. Selbst wenn der Funktionsumfang sehr ‚überschaubar‘ bleibt. Mit der steigender Anzahl von Anwendungen gestaltet es sich jedoch immer schwieriger, die künstlerischen Rosinen aus dem überquellenden App Store-Salat zu fischen. Gizmodo berechnete aus dem Zeitraum der letztenweiterlesen