Artikel-Archiv: „Juli 2013“

In Vorbereitung auf Q3/2013

Wallstreet erwartet für die morgigen Quartalszahlen 27 Millionen verkaufte iPhones, 18 Millionen iPads und 35 Milliarden US-Dollar an Umsatz aus den vergangenen drei Monaten – (wie gewohnt) leicht über Apples eigenen Vorgaben. In der letzten Woche kämpften sich bereits Google (mit fallenden Preisen pro Anzeigenklick) sowie Microsoft (mit fallenden Preisen pro Surface-Tablet) durch ihren Bilanz-Dschungel.weiterlesen

„Printabonnenten können für einen Aufpreis von nur 9,99 Euro pro Monat auch die Handelsblatt Live App nutzen.“*

Thomas Knüwer zerlegt (detailliert) Handelsblatt Live (kostenlos; App-Store-Link), die neu gestartete iPad-Newsstand-Publikation, und findet dabei wenig Anhaltspunkte, die den Slogan „Journalismus für eine neue Generation“ rechtfertigt. Hier will eine Zeitung Zeitung machen, so wie sie es seit Jahrzehnten tut. Zwar tun die HB-Spitzen so, als wollten sie sich ändern, als hätten sie begriffen, dass sichweiterlesen

Enttäuschte Analysten und ein Rekordquartal: Kopfschmerzen aus Cupertino

Diskussionen mit Analysten ähneln Gesprächen mit Kleinkindern, die sich weinend und brüllend auf den Boden werfen, weil sie nicht das bekommen, was sie wollen – egal ob’s den Realitätscheck besteht. Gleichzeitig schreiben wir ihnen einen Expertenstatus zu, der mit Blick in die Vergangenheit, durch eine zuverlässig katastrophale Treffergenauigkeit, völlig unberechtigt ist. Zumindest im Durchschnitt; mitweiterlesen

Geballte Analysten-Ahnung: Kurzfristig Verluste aber langfristig Gewinne

Verrückte Börsenwelt: Eine WWDC kostet Apple durchschnittlich 5.4-Prozent im Aktienkurs – ganz egal was gezeigt wird. Zwischen dem Ende einer WWDC und der nächsten Entwickler-Veranstaltung folgt ein durchschnittlicher Gewinn von 56.8-Prozent. Philip Elmer-Dewitt warf diesen Blick in die Retrospektive für die Jahre 2003 bis 2011. Verstecktes Easter Egg: Scott Forstall schummelt in seine iOS-5-Präsentation einenweiterlesen

Aus deutschen Landen

Nach Aussagen von Pressetext.de kommt die Multi-Touch-Screen-Innovation, die beim iPhone zum Einsatz kommen wird, aus deutschen Mobilfunkzulieferlanden. Die Firma Balda bestätigt, das die als „Killerapplikation“ betitelte Technik im Display aus ihrem Hause stammt. „Richtig ist, dass wir eine entsprechende Vereinbarung mit Apple getroffen haben“, bestätigt Balda-Sprecher Cersten Hellmich im Gespräch mit pressetext. Auch Reuters bestätigtweiterlesen