Artikel-Archiv: „Juli 2015“

Eigentum verpflichtet. Musik-Miete nicht.

Apple Music ist nun eine Woche alt. Dabei verging kein Tag an dem Apples Streamingdienst nicht im Zusammenhang mit irgendeiner Meldung gelobt und kritisiert, verteufelt und vergöttert wurde. Aber blenden wir das alles, die offensichtlichen Bugs, die Fehlkommunikation und auch die Begeisterung für den Moment aus. Viel davon wird sich bereits über die dreimonatige Testphaseweiterlesen

„How to properly use “Likes” in Apple Music“

Beats 1 stiehlt Apple Music, dem Streamingdienst, in seinen ersten Tagen so ein bisschen die Show. Es ist das Feature, das alle ausprobieren. Es ist das Feature, über das alle reden. Maybe that’s unfair, but in the age of having every song at your fingertips at any time you want, our affliction is a preponderanceweiterlesen

Walt Mossberg spielt Apple Music an ➋

Zu früh gefreut? Nicht wirklich. Walt Mossberg durfte lediglich einen Tag vorab mit Apple Music herumspielen – ohne Beats 1 und in einem noch dürftig gefüllten Connect-Netzwerk. Mehr als ein ‚First Look‘ ist es nicht. My first impression of Apple Music is that it’s the most full-featured streaming music app I’ve seen — and heard —weiterlesen

Eddy Cue: „We hear you @taylorswift13“

Taylor Swift schrieb gestern den wohl teuersten Tumblr-Post (aller Zeiten?), der Apple dabei hilft, eine zuvor ausgehandelte Vertragsklausel mit ein paar Millionen US-Dollar (an einem Sonntagabend über Twitter!) von seinem PR-Fiasko zu befreien. Cue says that Swift’s letter, coupled with complaints from indie labels and artists, did indeed prompt the change. He said he discussedweiterlesen

Apple Music – Worldwide

Apple Music war ein schwer zu ertragender Abgang einer ansonsten guten Keynote. The new Apple Music service/app/thing occupied the celebrated “one more thing” position, and it was painful to watch. Apple used five presenters—Jimmy Iovine, Trent Reznor, Drake, Zane Lowe, and Eddy Cue—to try to explain what Apple Music is and why we should care,weiterlesen