Artikel-Archiv: „Oktober 2023“

Nach dem Wechsel auf USB-C: verlustfreies Audio am iPhone 15 Pro

USB-C stößt für die iPhone-Pro-Modelle (erstmals sinnvoll) die Welt der externen Digital-Analog-Wandler und Hosentaschen-Verstärker auf. Die Lossless-Wiedergabe von Apple Music hatte ich dafür bereits vor zwei Jahren mit dem iPad ausprobiert. Auf Apples Telefon funktioniert das nun genauso. Für eine maximale Auflösung von 24 Bit/48 kHz schafft das etwa der Lightning-auf-3,5-mm-Kopfhörerbuchsen-Adapter. Vergleichsweise gut dürften sichweiterlesen

Kabelgebundene In-Ear-Kopfhörer: die Moondrop Chu

Joshua Valour hat mich mit zwei Videos zum Kauf der Moondrop Chu (Affiliate-Link) überredet. Wer statt 20 EUR nur 13 EUR für kabelgebundene In-Ear-Kopfhörer ausgeben möchte – und obendrein die Over-Ear-Kabelführung nicht mag – greift zu den Moondrop Quarks (Affiliate-Link). Bei mir fiel die Entscheidung auf die Chu, weil ihnen im Gegensatz zu den Quarks dreiweiterlesen

„You don’t NEED an amplifier“

Die Gerüchte über neue AirPods sprechen von „Support for Apple Lossless Audio Codec (ALAC)“. Die Erweiterung um eine neue Funktechnik neben Bluetooth ist aufregend (Ultra­breitband?), die tatsächliche Funktion verlustfreies Audio kabellos auf AirPods zu übertragen ist mir aber völlig schnuppe. Immer wenn diese Meldung jedoch eine Runde durch die Nachrichtenticker dreht, gebe ich der verlustfreienweiterlesen

„Tea“ – ein schlankes MagSafe-DAC für Smartphones

➝ Video Khadas ist der Markenname; Shenzhen Wesion Technology die etablierte Firma im Hintergrund. Sie ist absolut kein Newcomer. Die Crowdfunding-Kampagne dient wahrscheinlich nur der Aufmerksamkeit. Die ersten finalen Muster von dem Hosentaschen-kleinen Verstärker finden sich nämlich bereits bei YouTubern. Für mich sind kabelgebundene Kopfhörer für unterwegs durch. Ich erwähne diesen „Snap-on“-Amplifier aber hier alsweiterlesen

Audioengine D1 – ein (iPad-)Kopfhörer-Verstärker

Ich habe keine audiophilen Ohren. Bereits die ersten (unterirdischen) CD-Mp3-Rips, die sich meine Generation in den 90ern reinzog, disqualifizieren auf Lebenszeit. Aber ernsthaft: Der Bandbreiten-Unterschied zwischen 128 und 320 kbps – hier ein Link für den Selbsttest – bleibt mir verschlossen. Ich brauche keine FLACs1; ich besitze keine Vinyls und meine iTunes-Importeinstellungen für Silberscheiben stehenweiterlesen