Artikel-Archiv: „Februar 2020“

Tipp: iCloud-Accounts mit @icloud.com, @me.com und @mac.com sollten alle drei E-Mail-Adressen ins Kontaktbuch aufnehmen

Damit die Zuordnung eines Profilfotos funktioniert (beispielsweise beim Teilen einer Notiz), muss die passende E-Mail-Adresse in der richtigen Kontaktkarte hinterlegt sein. So weit, so nachvollziehbar. Je nachdem wann jedoch ein iCloud-Konto erstellt wurde, endet eine E-Mail-Adresse auf den Domänen @icloud.com, @me.com oder @mac.com. Wenn Sie am oder nach dem 19. September 2012 einen iCloud-Account erstelltweiterlesen

Cardhop – eine Motivation sein Adressbuch in Form zu bringen

Meinen persönlichen Konsum der Facebook-Timeline habe ich nun schon seit über einem Jahr eingestellt. Viel Überwindungskraft brauchte es dafür nicht: War die iOS-App erst einmal gelöscht, war ich für jeden anderen Weg ins Portal schlicht zu faul. Ich habe Facebook vielmehr vergessen, als bewusst aus meinem Alltag auszuklammern. Vergessen wurden im Zusammenhang mit meinem Facebook-Ausstiegweiterlesen

SecureContact Pro [Sponsor]

SecureContact Pro bietet eine strikte Trennung von persönlichen und beruflichen Adressbuchdaten. SecureContact funktioniert als Container für eure Kontakte, damit andere Apps darauf keinen Zugriff haben. SecureContact fasst Adressbücher aus verschiedenen Quellen zusammen – beispielsweise von Exchange- und Office-Servern der Firma, aber auch von CardDav-Diensten. Trotz der vom System getrennter Adressdatenbank wird auf eurem iPhone natürlichweiterlesen

Brewster schickt seine Adressdatenbank in die iPhone-Kontaktkartei

Kontaktverwaltung Brewster (kostenlos; App-Store-Link), an dieser Stelle erst kürzlich vorgestellt, birgt in Version 1.5 eine diskussionswürdige Neuerung. Der ehemalige ‚Einbahnstraßen-Sync‘ installiert in den Einstellungen (-> Allgemein -> Profile) ein iOS-Zertifikat, wodurch die Brewster-Kontaktsammlung, bestehend aus den persönlichen LinkedIn-, Foursquare und Co.-Netzwerken, im fest verankerten iPhone-Adressbuch auftaucht. Die App-Store-Kontaktanwendung legt in Apples Standard-App eine individuelle Gruppeweiterlesen

‚Brewster‘, das bebilderte Adressbuch

Brewster (kostenlos; App-Store-Link) führt Kontaktdaten aus unterschiedlichen Netzwerken zusammen. Daraus entsteht ein Bilder(-Adress)-Buch, das an alte webOS-Zeiten erinnert. Nach dem initialen US-Release im Juli springt die Software nun auch nach Europa. Die wichtigste Info vorab: Alle Kontaktinformationen, die sich Brewster aus LinkedIn, Facebook, Twitter, Foursquare, Google und dem iPhone-Adressverzeichnis zieht und zusammenführt, bleiben im Originalweiterlesen

Adressbuchzugriff für iOS-Entwickler nur noch auf Rückfrage

Erst vor wenigen Stunden richteten zwei US-Kongressabgeordnete einen öffentlichen Brief an Apple und fordern darin Informationen zum Umgang mit dem iOS-Adressbuch für App-Store-Anwendungen. Gegenüber AllThingsD erklärt Apple jetzt, dass über einen Zugriff auf die persönlichen Kontaktinformationen ab sofort vom Entwickler informiert werden muss. “Apps that collect or transmit a user’s contact data without their priorweiterlesen

[update] Path strapaziert die Vertrauensfrage

Path, das private Freundesnetzwerk für iPhone und Android, lädt zum Kontaktabgleich das gesamte iPhone-Adressbuch (ohne erkennbare Anonymisierung) auf die eigenen Server und verspielt sich damit einige seiner Freunde. Das Thema fühlt sich seit vergangener Nacht bereits durchgekaut an, birgt durch den großen Aufschrei allerdings Änderungspotenzial. Die Geschichte verlief so: I started to observe the variousweiterlesen