Artikel-Archiv: „November 2011“

[update] Spielesammlungen im Monatsabo

Apple Inc. is letting a video-game company offer its titles by subscription on the iPad, expanding the role of a feature typically used by magazine and newspaper publishers. via Bloomberg ‚Big Fish Games‚ erhält nach eigener Aussage die Apple-Genehmigung, eine Sammlung aus Mini-(Streaming-)Spielen als 7-Dollar-Monatsabo zu vertreiben. Das erinnert an Film-Flatrates wie von Netflix oder Blizzardsweiterlesen

Umworbene News-Aggregatoren

I heard from someone working with Google that Google is working on a Flipboard competitor for both Android and iPad. Robert Scoble AllThingsD berichtet, das dieses Projekt unter der Bezeichnung ‚Propeller‚ läuft. Die spannendere Neuigkeit ist jedoch, dass Google zuvor versuchte, Flipboard aufzukaufen. Der mit 60 Millionen US-Dollar finanzierte News-Sammelstelle lehnte allerdings ab. At theweiterlesen

The New Yorker: 20.000 iPad-Kunden entschließen sich zum einjährigen Abo

‚The New Yorker‚ schaut in seine Statistik und vermerkt 100.000 iPad-Abonnenten (App Store-Link) von denen sich 20.000 bereits für das einjährige Jahresabo zum Preis von 60 US-Dollar entschlossen. 75.000 Print-Kunden machten seit Anfang Mai von ihrem kostenlosen Zugriff auf die Tablet-Version Gebrauch. Konkrete Richtwerte zum Verkauf von Einzelausgaben finden sich im aktuellen Artikel der Newweiterlesen

Von Doctor Who bis Blackadder: der BBC iPlayer mit ‚In-App‘-Abo auch in Deutschland

Verlockend. Die britische BBC stellt ihre iPad-App iPlayer (kostenlos; App Store-Link) in elf weiteren Ländern zur Verfügung, darunter auch Deutschland. Das Film- und TV-Angebot beinhaltet ein paar kostenlose Teaser, lebt jedoch vom ‚In-App‘-Abomodell für monatliche 6.99 Euro. Der jährliche Zugriff schlägt mit 49.99 Euro zu Buche. „There is at least 1,500 hours of content there from dayweiterlesen

Huffduffer – Instapaper für Audio

Webservice Huffduffer notiert herrenlose Audio-Dateien aus dem Netz und merkt sich diese für einen späteren Zeitpunkt zum Anhören vor – ähnlich, wie’s Instapaper* für Text tut. Die ‚abzuarbeitende‘ Beitragsliste lässt sich als iTunes-Feed abonnieren und damit auch aufs iPhone übertragen. Das kommt sehr gelegen, wenn man Audio- und Podcast-Empfehlungen über Twitter bekommt, die man sichweiterlesen

‚In-App‘-Kaufrichtlinien ohne Preisdiktat aber weiterhin mit offenen Fragen

Heise.de entdeckt: Aus alt… 11.13 Apps can read or play approved content (magazines, newspapers, books, audio, music, video) that is sold outside of the app, for which Apple will not receive any portion of the revenues, provided that the same content is also offered in the app using IAP at the same price or lessweiterlesen

GQ und Wired ab sofort mit Abo-Allüren

Der Condé-Nast-Verlag pinselt (wie versprochen) seinen Magazinen GQ und Wired ein ‚In-App‘-Abomodell auf die Plauze, womit zwölf Ausgaben lediglich 15.99 Euro kosten. Anfangs erschienen iPad-Einzelwerke für 3.99 Euro; aktuell liegt der Preis beim digitalen Einmalkauf bei 2.99 Euro. Aufs Kalenderjahr umgeschlagen, spart das Jahresabo rund 50-Prozent gegenüber dem digitalen Single-Shopping. Wer sich vorstellen kann, (s)einem (Kauf-)Reiz mehr alsweiterlesen

Condé Nast legt nach: Vier weitere ‚In-App‘-Abo-Magazine

Mit Vanity Fair , Glamour, Golf Digest und Allure bekennen sich vier weitere Magazine des Condé-Nast-Verlags zu Apples neuem ‚In-App‘-Abomodell (iTunes-Link). In der vergangenen Woche startete das Verlagshaus sein $20-US-Dollar-Jahresangebot mit ‚The New Yorker‚. Die App führte daraufhin die US-Charts der umsatzstärksten Anwendungen an. Bestehende Print-Abonnenten lesen digital gratis. Mit ihren Juni-Ausgaben sollen Self, GQweiterlesen