Artikel-Archiv: „Oktober 2023“

Nach dem Wechsel auf USB-C: verlustfreies Audio am iPhone 15 Pro

USB-C stößt für die iPhone-Pro-Modelle (erstmals sinnvoll) die Welt der externen Digital-Analog-Wandler und Hosentaschen-Verstärker auf. Die Lossless-Wiedergabe von Apple Music hatte ich dafür bereits vor zwei Jahren mit dem iPad ausprobiert. Auf Apples Telefon funktioniert das nun genauso. Für eine maximale Auflösung von 24 Bit/48 kHz schafft das etwa der Lightning-auf-3,5-mm-Kopfhörerbuchsen-Adapter. Vergleichsweise gut dürften sichweiterlesen

Lossless Audio vs. Dolby Atmos

Mein Fazit nach vier Tagen ist recht einfach: Lossless aus, 3D-Audio ein. Die Lossless-Wiedergabe konnte ich mit dem Impacto Essential und einem Amiron Home-Kopfhörer ausprobieren. Am Mac, iPhone und iPad signalisierte der DAC über seine integrierte LED-Leuchte die Ausgabe von Hi-Res-Audio. Apple Music rückt diese Informationen nicht raus. Das Label „Lossless“ beziehungsweise „Hi-Res Lossless“ inweiterlesen

„Mastered for iTunes” findet den Weg in Apples Musikstreaming-Katalog

„Mastered for iTunes” heißt ab sofort „Apple Digital Masters” (PDF). Die Tracks fließen ohne besonderes Tamtam (und auch ohne Kennzeichnung) in den Musikkatalog von Apple Music ein. „Die meisten der heutigen Top-Releases stammen von Apple Digital Masters. Etwa 75% der Top-100-Songs in den USA und 71% der Top-100-Songs weltweit werden aus Apple Digital Masters erstellt.”weiterlesen

Ferrite exportiert nun auch als MP3

Alles andere als tot: Seit Mai ist das MP3-Audioformat patent- und lizenzfrei. Damit entfallen jegliche Lizenzgebühren, die man vorher als Softwareanbieter gezahlt hat, wenn man Audio in MP3s umwandeln oder verteilen wollte. Viele (kleinere) App-Anbieter verzichteten deshalb auf einen MP3-Export. Bis jetzt. Das Ferrite Recording Studio (universal; Laden) – eine große Empfehlung für alle dieweiterlesen

Kein 25.000-Song-Limit mehr für Apple-Music- und iTunes-Match-Uploads

Eddy Cue bestätigt die (seit Sommer geplante) Anhebung des Song-Limits der iCloud-Musikmediathek sowie iTunes Match, die zuerst Kirk McElhearn aufgefallen war. Anstelle von 25.000 eigenen Musiktiteln lassen sich nun 100.000 Songs online hinterlegen. Jedes Mal wenn ich über Apple Music und die (auch weiterhin separat zu buchende) Zusatzkomponente iTunes Match schreibe, muss ich die Unterschiedeweiterlesen

Für Podcaster: Ferrite Recording Studio

Mac OS 10.11 mag keine (meiner) USB-Mikrofone – unter Yosemite funktionier(t)en dagegen alle. Die Probleme sind zahlreich dokumentiert – Hersteller von Audio-Soft- und Hardware raten vom Betriebssystem-Update ab. Ich habe an diesem Fehler bereits eine unzählige Anzahl frustrierender Stunden vergeudet. Zum Glück hat niemand die Zeit dafür gestoppt. Diese Angabe würde mich tatsächlich entmutigen. Hinzuweiterlesen

Das ’smartLav‘ von RØDE

DirektRØDE In der Preisklasse rund um 60 US-Dollar kündigt sich das smartLav für März mit (Podcaster-)Hit-Potenzial an. Die App steht bereits als Gratis-Download (kostenlos; App-Store-Link) und mit aufgebohrter Editor-Funktion (5.49 €; App-Store-Link) im Store. Ein kurzer Soundcheck findet sich auf SoundCloud.

‚M2S‘ überträgt die eigene iOS-Musiksammlung in eine Spotify-Playlist

DirektM2S M2S for Spotify (1.79 €; App-Store-Link) beantwortet eine interessante Frage: Wie transferiere ich eine geliebte iTunes-Wiedergabeliste ins Spotify-Streaming-Portal? Oder anders formuliert: Wie übertrage ich eine iPhone-Playlist meines besten DJ-(Schul-)Kameraden aufs eigene Spotify-Konto? Die iPhone-App ‚Music 2 Spotify‚ fordert einen Spotify-Premium-Login und vergleicht Künstler und Musiktitel aus der lokalen Bibliothek (inklusive iTunes Match) mit dem Musikkatalogweiterlesen