Ergänzend zu „lokale LLM-Sprachmodelle auch unterwegs“: On-Device AI beinhaltet direkt einen Server Mode, der eure (An-)Fragen vom iPhone auf dem eigenen Mac rechnet – gleichermaßen ein privates „Private Cloud Compute“.
Dort laufen leistungsfähigere Modelle, die auf mehr Arbeitsspeicher zugreifen und die den Stromverbrauch nicht interessieren. Mit Tailscale (+ Exit Node) klappt das von überall aus, solange der Mac erreichbar ist.
Aber wie bereits gestern angesprochen: Natürlich sollte Apple eine solche Funktionalität zwischen seinen Computern selbst anbieten.
„Quality over speed, but fast.“ Lest diesen Artikel von Wired und fragt euch, ob das die Kultur von Apple (Intelligence) ist. Steckt das in Apples DNA?
WIRED spoke with more than 50 current and former employees—including engineers, marketers, legal and safety experts, and a dozen top executives—to trace the most frenzied and culture-reshaping period in the company’s history. Many of these employees requested anonymity to speak candidly about Google’s transformation—for better or for worse. This is the story, being told with detailed recollections from several executives for the first time, of those turbulent two years and the trade-offs required along the way.
Apples Stärke ist Hardware und Betriebssysteme. Apple stellt die Plattform, die im besten Fall andere Dienste und Services stärkt, um selbst stärker zu werden. Sie sind keine Suchmaschine, weil sie sich (teuer) bezahlen lassen, keine Suchmaschine anzubieten. Das ist „wettbewerbs-schwierig“, soll hier aber lediglich die Rollenverteilung unterstreichen.
Apples besagte Rolle gewinnt an Bedeutung, wenn sie die Voraussetzungen schaffen, das alles und jeder durch sie durch muss. Noch einmal: Das ist keine Bewertung ihrer (potenziell beherrschenden) Markposition, sondern schlicht den Job bis zu Ende gedacht.
Ihre Plattform gewinnt, wenn Apple ihre LLM-Modelle (und Private Cloud Compute) etwa den App-Store-Entwicklern zur Verfügung stellen würde – so wie sie das mit Wetterdaten, Health und Music bereits machen.
The crux of the issue in my mind is this: Apple has a lot of good ideas, but they don't have a monopoly on them. I would like some other folks to come in and try their ideas out. I would like things to advance at the pace of the industry, and not Apple's. Maybe with a blessed system in place, Apple could watch and see how people use LLMs and other generative models (instead of giving us Genmoji that look like something Fisher-Price would make). And maybe open up the existing Apple-only models to developers. There are locally installed image processing models that I would love to take advantage of in my apps.
Apple könnte mühelos anbieten, dass das iPhone eine KI-Aufgabe an den eigenen Mac auslagert. „Back to the Mac“, nur anders. Apple wäre es ebenso möglich, innerhalb von Image Playground eine Schnittstelle zu Diensten wie Midjourney einzurichten. Aber erkennen sie den Unterschied in diesen zwei Beispielen?
Weniger Vaporware, mehr Verbündete: Apple könnte sich von allen Halluzinationen und Falschinformationen freisprechen, wenn das Interface deutlich macht, wer hier liefert. Mehr als „Check important info for mistakes“ unter jeder Antwort sollte möglich sein, oder Herr Rockwell?
Apple Intelligence ist als Begriff noch jung genug, definiert zu werden. Nichts spricht gegen hilfreiche Tools, so wie „Clean Up“ (Bereinigen) oder „Memory Movies“ (Erinnerungsfilm). Ein Sammelsurium an Features aber unter „AI“ einzuordnen, so wie das im Moment geschieht, ist nicht präzise genug.
Es ist eine verdammt clevere Begriffsübernahme, hinter der sich allerdings wenig versteckt. Apple investiert hier Ressourcen und Aufmerksamkeit, die anderen Projekten aus ihrem Kompetenzbereich fehlt. Allem voran übergehen sie jedoch ihren größten Vorteil: Den Vorteil, nicht alles selbst machen zu müssen.
McKinnon „verabschiedet“ sich von Instagram als Fotoplattform, und verbleibt bei Instagram, dem Social-Media-Netzwerk.
Eine richtige Feststellung, lediglich sechs Jahre zu spät. Stillleben haben auf Instagram heute keinerlei Priorität mehr – anders als etwa bei Pixelfed oder Glass.photo.
Mich hat nicht der Medienwandel von dort vertrieben, sondern „influencers and ads“.
But the best part of not being on IG is the absence of influencers and ads selling me substandard shit. I’ll admit that I have fallen prey to ads promising gold (actually, no-show socks and joggers) that turned out to be utter crap. I have ended up ordering USB cables that are just horrible. But I’ve learned my lesson: I don’t trust anything being advertised on Instagram and peddled by influencers. And I’m glad to be rid of them.
The Komoot policy change actually happened back on February 27th, and today, March 20th, the company has announced that it’s been acquired by Bending Spoons, which bills itself as a technology company (rather than a private equity or other investment apparatus). Though, in reality, history shows otherwise.
Bending Spoons ist kein Friedhof, aber ein Altersheim für Apps – von Evernote über WeTransfer bis FiLMiC. /r/komoot sucht bereits fleißig nach Alternativen.
Dieser (banale) Kurzbefehl setzt ein Hintergrundbild, ohne es vorher in der Fotobibliothek speichern zu müssen. Das macht es etwa sehr einfach, ein Bild aus „timeline apps“ (nach David Pierce) fürs eigene Gerät zu rekrutieren.
„Ein Dutzend neue Apps“ ist wörtlich zu verstehen – von Dutzend über neue bis Apps. Es ist Software, die (mir) auffiel, die ich dann im Blick behalte und in unregelmäßigen Abständen hier zusammenfasse.
Hier das Intro zur Episode:
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Seit Herbst verschiebt diese Kurzbefehl-Automation alle unerledigten Erinnerungen aus „Today“ auf den nächsten Tag, ohne dass diese dort als überfällig angezeigt werden.