Dieser clevere Kurzbefehl von Quinn Nelson öffnet die Systemeinstellungen der App, die gerade geöffnet ist – etwa über das Kontrollzentrum.
Mit dieser Erweiterung klappt das auch für die Kamera-App. Ich habe mir die Abkürzung in meinen Kurzbefehle-Ordner gelegt, der mit der Aktionstaste verknüpft ist.
Diese App-Einstellungen sind zwar nicht ausgesprochen umfangreich oder häufig zu ändern, doch gerade bei der Neueinrichtung finden sich dort ein paar signifikante Schalter – etwa die individuellen Spracheinstellungen oder die Zugriffsberechtigungen auf die Zwischenablage.
Explore photos and art posted to Mastodon and the Fediverse. View them as slideshows on the big screen that automatically show the latest posts. Follow creators you find and save your favorite hashtags.
Crystal findet hübsche Fotos von Mastodon und Co. für eine sich dauerhaft ändernde TV-Slideshow. Nett!
Das erste iPhone-Verkaufswochenende demonstriert jedoch, dass ihr mit dem richtigen Hashtag – und nur so findet ihr Bilder! – auch visuell an (globalen) Events teilnehmt. Netter!
Alle meine Fotos besitzen Ortsdaten – auch deshalb, weil ich sie (mühselig) nachgetragen habe. Beim aktuellen Aussortieren ist mir eine clevere (wenn auch nicht neue) Abkürzung aufgefallen, um alle Fotos aus einer Region direkt aufzurufen.
Öffnet ein Bild, wischt nach oben und tippt auf die Standortmetadaten: Der Button „Fotos in der Nähe einblenden“ zeigt nun alle eure Schnappschüsse aus dieser Gegend.
Natürlich könnt ihr den Aufnahmeort auch über das eigenständige Karten-Album erreichen, respektive über „Karte einblenden“ innerhalb einer Sammlung.
Der Schleichweg über die Standortmetadaten ist jedoch für individuelle Bilder schneller. So habe ich zuletzt Fotos aus einem ganz bestimmten Restaurant über verschiedene Jahre hinweg gefunden – Bilder von 2002, 2009, 2015 und 2025.
Mit Shutter Declutter sortiert ihr Fotos aus – als produktive Zwischendurchbeschäftigung.
Mit Tausenden Smartphone-Bildern dürfte das für uns alle eine „Der Weg ist das Ziel“-Aufgabe sein. Ich gehe sie täglich an – und zwar jeweils für den aktuellen Tag, aber über die letzten drei Jahrzehnte hinweg.
Heute waren es etwa 4 Fotos vom 17. September 2004, 11 Bilder vom 17. September 2014, 32 Aufnahmen vom 17. September 2017 und so weiter. Auf diese Weise durch seine Erinnerungen zu springen, verwandelt ein ansonsten müßiges (selbstauferlegtes!) To-Do in eine (fast) unterhaltsame Arbeit.
Nachdem ich für einige Wochen parallel Picnic und Odays dafür ausprobiert habe, bin ich bei Shutter Declutter hängengeblieben. Der Fotostreifen am oberen Bildschirmrand ist groß genug mir auch ähnliche Bilder zu zeigen, ohne in eine direkte Gegenüberstellung wechseln zu müssen.
Ein schneller Blick auf die Dateigröße verrät, ob sich zwei vergleichbare Bilder eventuell qualitativ unterscheiden. Möglicherweise ist eine der Aufnahmen ja komprimiert per Messenger aufs Telefon gerutscht.
Für echte 1:1-Kopien vertraue ich auf die Duplikate-Funktion in Apples Foto-App; ansonsten sortiere ich nur von Hand. AI entscheidet hier noch nicht über das „bessere“ Bild...
Stolpere ich im Archiv über Aufnahmen, die eine Bearbeitung verdienen, sortiere ich sie direkt in ein temporäres Fotoalbum, das ich mit Darkroom durcharbeite.
Natürlich wirbt auch Shutter Declutter mit: „So viele Megabyte hast du bereits gespart!“ Das ist jedoch absolut nicht meine Motivation; mir geht es vielmehr darum die Illusion von Ordnung den Überblick zu behalten.
Natürlich hilft die Gamifizierung in Form von Statistiken. Gleichermaßen genieße ich das Gefühl täglich voranzukommen sowie den Unterhaltungswert beim Sprung durch die Foto-Jahrzehnte.
Wo Episode #460 aufgehört hat, schließe ich heute an – mit Minineuerungen, die es nach einer langen Beta-Phase in die erste öffentliche Version geschafft haben.
Hier das Intro zur Episode:
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Anstelle von blumigen Umschreibungen hat Dave Lee sich die Mühe gemacht, tatsächlich Audiobeispiele in seinem Video zu den AirPods Pro 3 unterzubringen.
Für mich stach dabei die deutlich verbesserte Mikrofonqualität hervor. Davon profitieren vor allem die zahlreichen Zoom- und Team-Meetings, in denen Apples Kopfhörer oft der De-facto-Standard sind.
Mark Gurman liegt mit seinen Vorhersagen so oft richtig und mit deren Einordnung manchmal komplett falsch...
Apple starts getting customers ready for the idea of $2,000 iPhones. One under-the-radar announcement at this year’s iPhone launch was a 2-terabyte model. This new version means that Apple is now selling a $2,000 iPhone tier in the US. While it’s quite a niche offering, the move is still telling — and it’s a precursor to more models in this range in the not-too-distant future.
Bloomberg
Das 2-Terabyte-Modell bereitet Kund:innen heute natürlich nicht auf ein mögliches 2000-Euro-iPhone in ein bis drei Jahren vor. Die Unterscheidung zwischen Telefon und Ausstattung wird verstanden; die 2TB-Speicherstufe ist aktuell ein Ausreißer.
Only in 2018, with the launch of the Xs, did we see as significant a jump ($400) as we did today. Unlike in 2018, there are no other variants filling the gap. There is no $1899 iPhone or a $1799 or $1699 either. The next model is the 17 Pro Max 1TB at $1599. It also happens to be the same price as the 16 Pro Max 1TB, as indeed all the other 16->17 upgrades kept the same price. […]
From its inception, the iPhone was labeled “expensive”, “exclusive” or “premium,” somehow not for everyone. But 3 billion sold and 1.5 billion users later this is obviously wrong. It is very much a mainstream product.
Horace Dediu
Trotzdem wird ein mögliches Falt-Phone selbstverständlich im Einzugsbereich dieser Preismarke liegen. Das weiß man schon deshalb, weil Samsung, Google und Co. ihre Klapp-Telefone für diese Summen verkaufen.
Spannender als zukünftige Preisschilder finde ich die aktuelle Preisgestaltung. Apple trickst (abermals) und streicht die kleinere Speicherausstattung. So werden iPhones zwar nicht teurer, aber sie sind auch nicht mehr zum ehemaligen Tiefstpreis aus dem letzten Jahr zu kaufen.
Apple has gone to great lengths to point out that the $1099 price is the same as the similarly-configured iPhone 16 Pro model last year, because the iPhone 17 Pro has 256GB of base storage, and the iPhone 16 Pro started at 128GB. Yes, of course, this is true, and it allows Apple to claim that it’s not really raising prices, but is just continuing to fill the old slots.
It doesn’t change the fact that the iPhone Pro can’t be bought for less than $1099, though. Some percentage of iPhone 16 Pro buyers probably opted for 128GB of storage, and that’s no longer an option. So it’s literally an increase in the price of admission for the iPhone Pro. But done in a careful, almost generous way? As generous as a $100 price hike can be, anyway.
Jason Snell
Apropos letztes Jahr: Dieses Video fand überall eine Erwähnung, weil Marketing-Chef Joz ein iPhone Air herumwirft. Viel spannender ist jedoch die Reaktion der Chefetage aufs abgesägte iPhone 16 Plus:
This is not just like a followup to the iPhone 16 Plus or?
Oh my god. No. Definitely not that.
Wie deutlich muss das Plus-Modell hinter Apples Erwartungen geblieben sein, wenn die Reaktion ein „Oh my god. No.“ und „Definitely not that.“ ist?