Artikel aus der Kategorie „Software“

Fantastical 3: Kalenderanwendung für ehemalige Kunden wieder benutzbar

Wie beliebt Fantastical ist, demonstrierte der (zumindest als lautstark empfundene) Aufschrei beim Umstieg aufs Abomodell. Mich störte an Fantastical 3 (universal; Laden) jedoch in erster Linie die Unbenutzbarkeit für Bestandskunden. Wer nicht unmittelbar auf die monatliche Bezahlung wechselte, wurde nun an jeder Software-Ecke auf das Premium-Angebot aufmerksam gemacht. Noch schlimmer: Aufspringende Pop-ups unterbrachen gängige Gesten.weiterlesen

Tipp: iCloud-Accounts mit @icloud.com, @me.com und @mac.com sollten alle drei E-Mail-Adressen ins Kontaktbuch aufnehmen

Damit die Zuordnung eines Profilfotos funktioniert (beispielsweise beim Teilen einer Notiz), muss die passende E-Mail-Adresse in der richtigen Kontaktkarte hinterlegt sein. So weit, so nachvollziehbar. Je nachdem wann jedoch ein iCloud-Konto erstellt wurde, endet eine E-Mail-Adresse auf den Domänen @icloud.com, @me.com oder @mac.com. Wenn Sie am oder nach dem 19. September 2012 einen iCloud-Account erstelltweiterlesen

„Book Track“ merkt sich (eure) Bücherempfehlungen

Book Track, bereits empfohlen in Episode 191, ist quasi „Trakt.tv für Bücher“. Egal ob digital geshoppt oder auf Papier geschenkt bekommen: So behaltet ihr eure Büchersammlung im Blick. Book Track ist im Vergleich zu anderen Kandidaten hübsch und obendrein nicht in der Hand einer großen Firma. Sprich: Book Track importiert eure bereits angelegten Büchersammlungen vonweiterlesen

Schick und schnörkellos: Femto tippt Textdateien

Pretext (universal; Laden) ist super und Edit mag ich immer noch sehr: Femto (universal; 1,09 Euro) ist trotzdem mein derzeit favorisierter „simple plaintext editor“. Femto erstellt nicht nur Textdateien in eurer iCloud (oder der Dropbox): Die iOS-App öffnet auch beliebige TXT-Dokumente und speichert eure Änderungen dann ohne doppelte Kopie zurück. „Open-in-place“ beziehungsweise „Bookmark“ nennt Apple diesesweiterlesen

iPhone 11: QuickTake-Videos unterbrechen die Musikwiedergabe nicht

Wechselt man in den Videomodus, pausiert die iPhone-Kamera-App jede Audiowiedergabe; im Foto-Mode läuft sie dagegen weiter. Wer hier die QuickTake-Funktion1 auf einem iPhone 11 (Pro) benutzt, kann gleichzeitig filmen und die auf dem Telefon abspielende Musik aufzeichnen. (Vimeo) QuickTake-Videos sind limitiert auf 1080p-Videoaufnahmen mit 30 fps – wie wir alle wissen. ↩

LumaFusion bietet XML-Export zu Final Cut

➝ Video Kurzum: Titel und Effekte ziehen nicht mit um. Alle Details über diesen In-App-Kauf (21,99 Euro) lassen sich im Reference Guide nachschlagen (ab Seite 110). Wer also seinen Final-Cut-Workflow mag, bekommt jetzt die zusätzliche Möglichkeit schon unterwegs (oder abends auf der Couch) seine Clips auf der Timeline zu platzieren.

Tipp: Touch-Gesten in iOS-Screencasts über AssistiveTouch anzeigen

iOS 13 brachte uns die Bluetooth- und USB-Mausunterstützung als Bedienungshilfe. Ein Aspekt, der dabei weitgehend unter den Tisch fiel: Der Mauszeiger illustriert in einem Screencast sehr anschaulich welche Buttons ein Finger drückt. Ohne eine solche Visualisierung sind die Bildschirmberührungen oft schwierig nachzuvollziehen. Es ist einer der Gründe, warum ich meine Videos aus einer Tabletop-Perspektive filme.weiterlesen

HomePass speichert eure HomeKit-Codes

Bislang habe ich meine HomeKit-Codes in Apples Notiz-Anwendung hinterlegt. Für eine Handvoll Geräte ist das noch akzeptabel; in unserer Wohnung aber mittlerweile nicht mehr vertretbar. HomePass (universal; 3,49 €) findet nicht nur flott den passenden Einrichtungs-Code, sondern synchronisiert die gesamte Datenbank auch über iCloud. Nicht zu unterschätzen ist die Export-Funktion in ein übersichtliches PDF (oder eineweiterlesen