iPhone 4S: Jetzt vorbestellen

von alex olma | 7. Oktober 2011 | 10:35 Uhr

IPhoneBlog de Vorbestellung

Das iPhone 4S lässt sich seit dem heutigen Vormittag im Apple Online Store, bei T-Mobile*, Vodafone* oder O2* vorbestellen. Der Verkaufsstart erfolgt am 14. Oktober – nächsten Freitag – in den USA, Kanada, Australien, UK, Frankreich, Japan und Deutschland.

Sowohl Vodafone als auch O2 werben (im Gegensatz zur Telekom) hierzulande damit, ihre Vertragsgeräte ohne Netlock zu verkaufen.

Wer (spezielle) Tarif-Tipps parat hat, ist herzlich zu einem Kommentar eingeladen. Ich wäre sehr daran interessiert, wie, wo und zu welchen Konditionen ihr eure Verträge abschließt.

* Affiliate-Link

Tic Tac Toe: Jailbreak unter iOS 4.3.3

von alex olma | 6. Mai 2011 | 10:48 Uhr

IPhoneBlog de Jailbreak

Apple behebt auch mit iOS 4.3.3 nicht den aktuellen Jailbreak-(Userland-)Exploit. Damit ist die ungebundene Freischaltung mit 100-prozentigem Dateisystem-Zugriff, der seit iOS 4.3.1 existiert, auch unter der neusten iOS-Firmware möglich.

Das Dev-Team veröffentlicht daher soeben zwei aktualisierte Fassungen ihrer Software-Werkzeuge ‘PwnageTool‘ und ‘redsn0w‘, die alle iOS-Geräte bis auf das iPad 2 unterstützen.

Der ‘Ultrasn0w’-Unlock erhielt ebenfalls eine Anpassung (v.1.2.3), verweilt jedoch weiter auf einer Uralt-Baseband (01.59.00, 04.26.08, 05.11.07, 05.12.01, 05.13.04, 06.15.00) und ist daher nur für eine sehr eingeschränkte Zielgruppe sinnvoll zu verwenden. Da aktuell verkaufte Geräte mit hoher Wahrscheinlichkeit eine neuere (nicht unterstützte) Version aufweisen oder komplett ungebunden herausgegeben werden (was der eindeutig beste Weg ist), beschränkt sich das Publikum auf ehemalige Importeure und ältere T-Mobile-Kunden.

IPhoneBlog de Telekom

Dazu eine knappe Zusatzinfo: Aus den heute veröffentlichten Geschäftszahlen des ehemaligen Mobilfunk-Exklusivpartners lassen sich 300.000 verkaufte iPhones im Zeitraum Januar bis März ermitteln.

Apples Online Store kehrt mit weißen iPhones zurück / Lieferzeit 3-5 Tage

von alex olma | 28. April 2011 | 10:46 Uhr

IPhoneBlog de White

Nach einer kleinen Auszeit am heutigen Morgen kehrt soeben Apples Online Store (Affiliate-Link) zurück ins Netz und hält das weiße iPhone in seinen bekannten Speichergrößen 16GB (629€) und 32GB (739€) bereit. Diese Geräte telefonieren (vertragsfrei) aus allen Netzen.

Subventioniert finden sich die Telefone in neuer Gehäusefarbe auch bei Apples Vertragspartnern T-Mobile, Vodafone und (“In wenigen Stunden“) O2 ein.

AT&T kauft T-Mobile USA

von alex olma | 20. März 2011 | 20:46 Uhr

AT T T Mobile

Für $39 US-Milliarden (27.6 Milliarden Euro) verleibt sich der amerikanische Mobilfunkanbieter AT&T die Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom, T-Mobile USA, ein. 25 Milliarden Dollar werden dabei in bar gezahlt; der Restbetrag in Aktienanteilen.

In den USA zählt T-Mobile USA als viertgrößter Mobilfunkanbieter. AT&T besetzt mit 95 Millionen Kunden Position eins. Der Bonner Konzern betrat den nordamerikanischen Markt erstmals im Jahr 2001 mit der finalen Akquisition von Voicestream für rund 40 Milliarden Euro. Aus diesem Unternehmen entstand später T-Mobile USA, das sowohl mit Problemen bei der Netzversorgung als auch einer Etablierung seiner Marke zu kämpfen hatte.

Beide Unternehmen setzen auf die GSM-Technik, unterscheiden sich jedoch in ihrem abgedeckten Frequenz-Spektrum. Durch die Übernahme sichert sich AT&T knapp 50 Millionen zusätzliche Haushalte, die zukünftig mit LTE versorgt werden können. Insgesamt zählt T-Mobile USA aktuell 34 Millionen Kunden und 42.000 Angestellte.

Im Januar 2011, kurz nach der Ankündigung der Partnerschaft zwischen Verizon Wireless und Apple über eine CDMA-Version vom iPhone 4, schaltete T-Mobile USA einen Werbespot, der den Mobilfunkanbieter zweifelsfrei aus dem Rennen um das populäre Smartphone nahm. Dies könnte sich jetzt ändern.

Angaben über eine neue Ausrichtung beziehungsweise mögliche Zusammenführung der beiden Marken, sind jedoch noch keine Angaben gemacht worden.

[KlimBim] T-Mobile Roaming, Zune-Zukunft, Last.fm-Klage, DB Navigator und App-Store-Marktforschung

von alex olma | 18. Februar 2011 | 15:31 Uhr

DirektTravel

Schon lustig, wie das Argument über den ‘riesengroßen Schock der hohen Auslandsgebühren‘ jetzt ins Gegenteil verkehrt wird. Immerhin wart ihr es, liebe Mobilfunkanbieter, die “Intransparenz und versteckte Kosten” in den letzten Jahren zelebriert habt.


IPhoneBlog de Zune

Im Zusammenhang mit der ‘strategischen Allianz‘ von Microsoft und Nokia will Windows-Insider Paul Thurrott die Zune-Franchise ausklingen sehen.

Side-note: Zune was conspicuously absent from this list. It is my opinion and guess that Microsoft is currently phasing out the Zune brand and will simply roll the various Zune services into Windows Live.

Ein Microsoft-Sprecher fackelte nicht lange mit einer Gegendarstellung:

“We’re not ‘killing’ any of the Zune services/features in any way. Microsoft remains committed to providing a great music and video experience from Zune on platforms such as Xbox LIVE, Windows-based PCs, Zune devices and Windows Phone 7, as well as integration with Bing and MSN.”

Es wird sich daher also erst noch zeigen, ob der Kampf mit dem iPod-Ökosystem als “Geldverschwendung” ‘abgeschrieben’ wird, sich zukünftig als “Nano- und Shuffle-Gegenspieler” positioniert oder die Marke Zune ausschließlich in ‘Software-Gestalt‘ weiterlebt.


IPhoneBlog de Last fm

Nachdem der Musikservice Rhapsody öffentlich Stellung gegen Apples-Abo-Modell bezog, schließt sich jetzt auch Last.fm-Mitbegründer Richard Jones der Kritik an. “Apple just fucked over online music subs for the iphone” sagte er in einem Chat mit GigaOM. Last.fm stieg erst vor drei Tagen auf ein werbefreies Bezahl-Modell um und fällt damit ganz frisch unter die iOS-Abo-Klausel.

Auch der britische Streaming-Dienst ‘We7′, an dieser Stelle bereits kurz vorgestellt, sprach gegenüber PaidContent.org von “wirtschaftlicher Unmöglichkeit“, will jedoch mit finalen Urteilen abwarten, “bis sich das Chaos ein wenig gelichtet hat“.


IPhoneBlog de DB

Den DB Navigator der Deutschen Bahn gibt es jetzt auch als ‘große‘ iPad-Version (kostenlos; App Store-Link). Neben der Verbindungssuche und Kartennavigation vermerkt die App auch Verspätungen. Bereits zwei Stunden vor der Abfahrt lassen sich zusätzliche Wartezeiten oder ein Gleiswechsel einsehen.

Eine Ticketbuchung erfolgt unabhängig von der App über den Webbrowser. Meine telefonische Nachfrage bei der Deutschen Bahn ergab, dass ein elektronisches Ticket im Zug nur als MMS ihre Gültigkeit besitzt. Den damit übermittelten 2D-Barcode scannt der Schaffner ein. Ein PDF-E-Mail-Anhang, (der ebenfalls diesen Barcode aufweist) gilt nicht als gültiges Ticket.

Für die iPad-Version ‘DB Navigator‘ bedeutet dies, dass nach der Fahrschein-Buchung entweder eine MMS auf ein Mobilfunktelefon zugestellt werden muss oder es einen Papierausdruck der PDF-Datei im Anschlag zu halten gilt.


IPhoneBlog de App Store

Nachdem das Marktforschungsunternehmen IHS Screen Digest bereits vor zwei Wochen die iTunes Store-Dominanz im US-Markt für Filme unterstrich, folgt nun eine Aufstellung des App-Store-Geschäfts. Apple führt diese Statistik zwar deutlich an, verzeichnet jedoch weit weniger Wachstumsraten als die Konkurrenten Android, Ovi und BlackBerry.

Die zweite Hochrechnung präsentiert Werbeanbieter Mobclix, die einen “durchschnittlich höheren Werbewert (pro Benutzer)” für Dienstprogramme im Gegensatz zu Spielen oder Apps aus der Kategorie Unterhaltung errechnen. Das iPhone rangiert in diesen drei Segmenten oberhalb von vergleichbaren (?) Android-Programmen.

Die veröffentlichte Grafik ist neben dieser einzelnen Erkenntnis ziemlicher Quatsch – sein Anbieter ist jedoch keine kleine Nummer. Mobclix ließ sich vergangenen Herbst von einem britischen Marketing-Anbieter aufkaufen und liefert monatlich rund 8.5 Milliarden Werbeanfragen an 15.000 mobile Apps aus.

IPhoneBlog de Mobclix

‘iPhone-Burnout’ führt zu glücklichem Garantiefall

von alex olma | 26. November 2010 | 13:29 Uhr

saunalahti.jpg

Here is a fun fact: Am 24.11. starb mein iPhone 4 den grausamen Batterie-Tod. Das Gerät hing am USB-Anschluss des Mac Pros, so wie mehr oder minder jeden Tag. Mac OS quittierte diesmal jedoch die Verbindung als ‘zu speicherhungrig’. Die Meldung über ein “USB-Gerät, das zu viel Strom verbraucht”, ignorierte ich jedoch geflissentlich in der täglichen Hektik.

Deshalb entdeckte ich das Problem erst später. Das iPhone hatte sich bis dato am USB-Kabel in utopische Hitze aufgeschaukelt. Das hinlänglich aus der Reklame geläufige Superlativ ‘brandheiß’ nimmt dabei ganz neue Bedeutungen an. Der anscheinend defekte Akku führte neben der Überhitzung (selbstverständlich) zu Abschaltung des Gerätes. Zuerst war ich weniger besorgt, weil auch ausnahmslos alle iPhone-Generationen davon einen solchen Hitzeschutz aufwiesen. Die regelmäßige Verwendung des Telefons unter Wüstensonne führt gerne einmal zum gelben Warndreieck.

iPhoneBlog.de_Temperature.jpg

Das war hier nicht der Fall. Beziehungsweise habe ich den (möglichen) Hinweis zur Abschaltung übersehen. Das Display blieb, auch nach einer längeren Abkühlphase schwarz. Auch die gängigen Tricks, den Home- und Standby-Button in verschiedenen Kombinationen gedrückt zu halten, versprach keine Besserung. Eine komplette Entladung konnte ich ausschließen, da unterschiedliche USB-Kabel zum Computer und einem Standard-Netzteil ebenfalls keinen Erfolg einbrachten. Lediglich die ‘Hitzewelle’ im hinteren Gehäuseteil zeigte sich in ihren ersten Zügen erneut, nachdem das Gerät mit Strom gefüttert wurde.

Als Ergänzung ist vielleicht wichtig zu betonen, das keinerlei Schmorgerüche, abgeknickte USB-Kabel oder Brandhinweise auftraten. Das Gerät blieb einfach nur mausetot.

Finnland hat derzeit keinen offiziellen Apple Store, was mich zu einem der autorisierten Fachhändler brachte. Dieser veranlasste ohne Probleme oder Eigentümer-Nachweise den Austausch des iPhone 4. Zumindest eine ‘europaweite’ Garantie, egal in welchem Land man sein Telefon erworben hatte, steht offiziell seit diesem Sommer in den Apple-Richtlinien (“cross-border iPhone warranty”). Doch auch bereits zuvor mehrten sich die Berichte, das die Apple Stores (in Deutschland) ohne Wiedersprüche Reparatur-Anfragen von iPhones aus dem europäischen Ausland annahmen. Das war speziell für Käufer, die sich aus Großbritannien oder Frankreich einem offiziell entsperrten, und damit für alle Simkarten zugänglichen, Telefonen bedienten, nicht unwichtig.

Mein Gerät dagegen stammt aus einer Zeit, bevor der Verkauf von freien Geräten in Deutschland anlief. Ein sorgloser Umgang mit Wohnsitz im Ausland hing daher unter dem Damoklesschwert der Roaming-Gebühren. Sprich: Viel Telefonieren möchte man bei den erhöhten Kosten im Ausland nicht.

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Um so erfreulicher, das mein neues iPhone, dessen Austausch gerade einmal einen einzigen Tag in Anspruch nahm, ohne Simlock zurück in meine Hände überreicht wurde. Das macht diesen Garantiefall noch einmal doppelt wertvoll, da ich das 32GB-Modell jetzt auch mit einem Telefonvertrag aus hiesigen Regionen betreiben kann. Oder um es ein wenig emotionaler auszudrücken: “Und alle so: Yeaahh!“.

Die Frage nach dem ‘wie’, ‘was’ und ‘warum’ kann ich leider nicht hinreichend genau beantworten. Fakt ist: Der Mobilfunkanbieter ‘Sonera’ vertrieb bis vor Kurzem hierzulande das iPhone exklusiv. Ähnlich wie in Deutschland. Das änderte sich vor wenigen Wochen. Service-Anfragen beantwortete Sonera deshalb für Geräte, die innerhalb Finnlands gekauft wurden. Der autorisierte Fachhändler, der sich für mich zuständig zeigte, betreut nach eigenen Angaben ausschließlich Geräte, die außerhalb von Finnland erworben wurden. Woher jetzt mein neues 32GB-Modell stammt und ob es bereits mit dem Status ‘Unlocked’ ausgeliefert wurde, weiß ich nicht.

Ich habe die Aktivierung des Gerätes direkt im Geschäft mit meiner Telekom-Simkarte veranlasst und die freudige Überraschung der ‘Netzungebundenheit’ erst Zuhause festgestellt. Falls es sich nicht um einen missglückten Datenbankeintrag handelt, schreibt die Simkarte also nicht bei der ersten Aktivierung ihr Netz unwiderruflich in den Speicher.

Ob ein ähnlich gelagerter Garantiefall, mit der Bearbeitung im Ausland, wiederholt zu diesem sicherlich nicht negativen Ergebnis führt, kann ich ebenso wenig beantworten. Am Ende dieser zwei ‘aufgeheizten’ Tage steht für mich lediglich ein: “Und alle so: Yeaahh!“.

UK: Mobilfunkanbieter subventionieren iPad?!

von alex olma | 22. November 2010 | 13:27 Uhr

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In Großbritannien wollen die Mobilfunkanbieter Orange und T-Mobile ein subventioniertes iPad WiFi + 3G zum Weihnachtsgeschäft anbieten. Der Gerätepreis soll auf rund £200 (zirka 233 Euro) gegenüber dem Normalpreis (ab £529) sinken und über einen 18- beziehungsweise 24-monatigen Datenvertrag abgezahlt werden. Über dessen Konditionen liegen noch keine Angaben vor. Das Gemeinschaftsunternehmen der beiden Carrier ‘Everything Everywhere’ soll sich der Vermarktung annehmen. Eine offizielle Ankündigung ist im Verlaufe des Tages zu erwarten.

via MarketingWeek

Auch in den USA bieten Mobilfunkanbieter Verizon Wireless und AT&T seit Ende Oktober das iPad in ihren Filialen an, verkaufen es dort jedoch genau wie in Deutschland unsubventioniert mit einem monatlich zu kündigendem Daten-Tarif. Verizon Wireless bietet ausschließlich das iPad-WiFi-Modell an, um es in seinem CDMA-Netz, über ein mitverkauftes MiFi-Dongle, ins Netz zu schicken.

Der durch die Subvention verringerte Anschaffungspreis ist sicherlich kein unerhebliches Verkaufsargument im Hinblick auf die Möglichkeit, dass iPad als Geschenk unter den Weihnachtsbaum zu platzieren. Die exakten (Vertrags-)Konditionen dürften jedoch den Ausschlag geben, wie reizvoll das Angebot sich selbst aufstellt.

In den USA sorgt kürzlich die ebenfalls subventionierte Preisgestaltung für das Android-basierte Tablet ‘Samsung Galaxy Tab‘, durch versteckte Kosten, für erheblichen Unmut.

via ZDNet

iPhone-Exklusivbindung fällt in Österreich nächsten Monat

von alex olma | 30. September 2010 | 13:31 Uhr

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Der österreichische Mobilfunkanbieter ‘3‘ bietet “ab nächsten Monat” das iPhone 4 seinen Kunden an. Dies verkündete der Netzbetreiber auf seiner offiziellen Facebook-Seite.

Damit zusammenhängend fällt die vorherige Exklusiv-Vereinbarung von T-Mobile und Orange in Österreich und lädt zum nachbarschaftlichen Gerüchte-Gemunkel ein.

Vodafone informierte kürzlich seine Partneragenturen, dass der ‘inoffizielle‘ Vertrieb über weitere Bestellungen von iPhone-Geräten nicht mehr verfolgt wird. Aus dortigen Kreisen wurde verlautete: “Es ist durchaus möglich, dass sich in Bezug auf dieses Gerät im deutschen Markt etwas tut.” – erste Werbebanner scheinen bereits produziert.

Macnotes berichtet ebenfalls unlängst “aus sicheren Quellen” die Beendigung des deutschen Telekom-Angebots zum 28. Oktober 2010.

Den Anstoß einer fundierten Berichterstattung zur Beendigung der deutschen Exklusivität erfolgte am 02. September vom ‘Wall Street Journal‘.

(Danke, Traktuner!)

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